Nährwerte Berechnen

Nährwerte Berechnen

Kcal & Nährwerte berechnen für eigene Rezepte ist mit dem Nährwertrechner Rezeptrechner Online ein Kinderspiel. Probier den Nährwert-Rechner kostenlos aus!

Nährwerte Berechnen mit dem Rezeptrechner

Du möchtest gerne die Kalorien und Nährwerte Berechnen für einen Kuchen, eine eigene Mahlzeit oder ein Rezept und suchst nach einem passenden Nährwertrechner? Mit dem Rezeptrechner Online kannst du die Nährwerte berechnen für deine Mahlzeiten, Lebensmittel und Rezepte je 100g, je Portion und je Rezept.

 

Kalorien Berechnen für Mahlzeit oder Rezept

Kalorienrechner Mahlzeit

Nutze den Rezeptrechner Online um die Kalorien und Nährwerte für deine Mahlzeiten und Rezepte je 100g, je Portion und je Rezept zu berechnen. Mit diesem einfachen Kalorienrechner wird das Kalorien und Nährwerte Berechnen zum Kinderspiel!

Nährwert-Rechner für Rezepte

Du hast ein Rezept und kennst vielleicht sogar die Kalorien und Nährwerte der einzelnen Zutaten. Nun suchst du einen Zutaten Rechner, mit dem du die Kalorien zusammenrechnen kannst. Eigentlich ist das Kalorien addieren ja nicht schwierig wenn man die Nährwerte und Kalorien kennt. Dennoch ist es lästig, wenn man für jede einzelne Zutat die Nährwerte aus einer Kalorientabelle ablesen muss. Hier kann ein einfacher Nährwertrechner Abhilfe schaffen. Der Rezeptrechner ist genau so ein Nährwertrechner, mit dem die Nährwertberechnung für Rezepte und Mahlzeiten super einfach und schnell funktioniert.

Nicht nur Kalorienrechner

Der Rezeptrechner ist dabei kein reiner Kalorienrechner. Mit dem Rezeptrechner Online kannst du kostenlos alle Makro Nährstoffe und gegen Gebühr auch alle Big 7 Nährwerte und Ballaststoffe berechnen für dein Rezept. Dazu gehören:

  • Energiegehalt (Kcal, Kj)
  • Kohlenhydrate
  • Zucker (PRO)
  • Eiweiß
  • Fett
  • gesättigte Fettsäuren (PRO)
  • Salz (PRO)
  • Ballaststoffe (PRO)

Broteinheiten Rechner

In der kostenlosen Version vom Rezeptrechner Online kannst du all die oben genannten Nährwerte Berechnen. Darüberhinaus kannst du aber auch noch weitere Werte berechnen, die insbesondere für Lebensmittelhersteller, kleine Manufakturen, Bäcker und Gastronomie relevant sind. Dies sind die sogenannten Big 7 Nährwerte. Zudem sind für Diabetiker wiederum insbesondere die Kohlenhydrate von Interesse. Wer an Diabetes erkrankt ist, interessiert sich aber meist nicht nur für die Kohlenhydrate sondern insbesondere für die Broteinheiten (BE) und die Kohlenhydrate Einheiten (siehe auch Diabetes App Kohlenhydrate). Mit dem Rezeptrechner kannst du auch die KE und Broteinheiten Berechnen (siehe auch Broteinheiten App).

Nährwertangaben für Big 7 Nährwerte

Zu den Big 7 Nährwerten bzw. Big 8 Nährwerten gehören neben den oben genannten Nährwerten die folgenden Werte:

  • Zucker
  • gesättigte Fettsäuren
  • Salz

Die Big 7 Nährwerte kannst du ebenfalls mit dem Rezeptrechner Online berechnen. Neben den Big 7 Nährwerten spricht man teilweise bei der Nährwertkennzeichnung von Lebensmitteln auch von den Big 8 Nährwerten, zu denen dann auch noch die Ballaststoffe zählen. Auch die Ballaststoffe kannst du mit dem Rezeptrechner berechnen. Um die Ballaststoffe und die Big 7 Nährwerte zu berechnen benötigt man einen kostenpflichtigen Rezeptrechner PRO Zugang.

Zucker, ges. Fettsäuren und Salz Berechnen

Mit einem Rezeptrechner PRO Zugang kannst du nicht nur die Makros sondern auch die Big 7 Nährwerte Berechne, dazu zählt die Berechnung der Werte für Zucker, gesättigte Fettsäuren und Salz. Damit kannst du theoretisch deine vollständige Nährwerttabelle online erstellen. 

Rezeptrechner Online

Auch als Nährwertrechner App

Den Rezeptrechner gibt es übrigens auch als App. In der Rezeptrechner App sind dabei bisher allerdings nur die Makronährstoffe hinterlegt. Du kannst dich mit dem gleichen Account einloggen wie beim Rezeptrechner Online und wirst über die App Zugriff auf all deine Zutaten (auch die eigens hinterlegten Zutaten) und deine Rezepte haben. 

Nährwerte für Rezepte Berechnen

Übrigens kannst du die Nährwerte und Kalorien für deinen Kuchen, dein selbst gebackenes Brot oder deine Mahlzeit auch selber online berechnen mit Hilfe von diesem einfachen Nährwert-Rechner: Rezeptrechner Online und der Rezeptrechner App.

Wie berechne ich die Kalorien von einem Gericht?

Wenn du dich jetzt fragst, wie genau man die Kalorien von einem Gericht eigentlich berechnet, dann empfehle ich dir mein GRATIS E-Book herunterladen, in dem ich dir auch nochmal die folgende Anleitung zur Nährwertberechnung durchzulesen (siehe auch Beispiel zum Erstellen einer Marmelade Nährwerttabelle). Da habe ich mal exemplarisch erklärt, wie man die Nährwerte für Marmelade berechnen kann. Aber das Prinzip kann man natürlich ebenso gut für das Kalorien Berechnen von einem Kuchen oder einem selbst gebackenem Brot oder einer eigenen Mahlzeit anwenden. Am Ende ist das Kalorien Berechnen eigentlich relativ simpel. Entscheidend ist, wie viele Nährstoffe und zwar insbesondere Makronährstoffe ein Gericht bzw. eine Mahlzeit hat. Dies ist wichtig weil jeder Nährstoff einen bestimmten Energiegehalt hat. Kohlenhydrate und Eiweiß liefern ca. 4 kcal/ gramm. Fett dagegen liefert bis zu 9 kcal/g und Alkohol hat auch ca. 7kcal/g. Mit den Nährwertangaben je 100g eines Lebensmittels kann man dann also auch die Kalorien bzw. Kcal Berechnen.

Mehr zum Thema Kalorienberechnung findest du übrigens auch in meinem GRATIS E-Book. Das E-Book dient eigentlich primär dazu bei der Berechnung vom Kaloriendefizit zu helfen aber da stehen auch jede Menge wertvolle Tipps zur Nährwertberechnung und zum Umgang mit dem Nährwert-Rechner drin.

Negative Energiebilanz

7000 Kcal für 1kg Körperfett

Wer Abnehmen möchte, der muss täglich weniger Kalorien zu sich nehmen als er verbraucht. Das Prinzip der negativen Energiebilanz ist ein Grundprinzip des Abnehmens und auch Somatropin kann dieses Prinzip nicht aushebeln.

In meinem Gratis E-Book erkläre ich dir, wie hoch dein tägliches Kaloriendefizit ausfallen sollte um abzunehmen und wie du langfristig sicherstellst, dass deine Energiebilanz negativ bleibt. 

Kalorienrechner für dein Rezept

Kalorienrechner für dein Rezept

In diesem Artikel zeige ich dir einen einfachen Kalorienrechner für deine Rezepte, mit dem du deine Kalorien für Rezept und Mahlzeiten berechnen kannst. Mit diesem Nährwertrechner bzw. Rezept Kalorienrechner (siehe auch Kalorienrechner Mahlzeit) kannst du für eigene Rezepte schnell und einfach die Nährwerte und Kalorien Berechnen, auch als Kalorien Rechner Rezept App.

Kalorienrechner für dein Rezept

Wie kann man Nährwerte bzw. Kalorien Berechnen für ein selbst gebackenes Brot und einen selbst gebackenen Kuchen? Natürlich gibt es zwar mittlerweile zahlreiche Kalorientabellen im Netz, aber das Raussuchen der einzelnen Zutaten aus den Tabellen und das Zusammenrechnen der Kalorien ist doch sehr komplex und zeitaufwendig. Doch genau dafür gibt es eine einfache Lösung: unseren Nährwertrechner für eigene Rezepte.

Der Rezeptrechner ermöglicht dir die Kalorien und Nährwerte zu berechnen für dein Rezept. Es ist ein super einfacher Nährwerte- Kalorienrechner um die Kcal und Nährwerte für das eigene Rezept bzw. die eigene  Mahlzeit zu berechnen. In diesem Artikel erkläre ich dir, wie du den Rezeptrechner als Nährwertrechner für eigene Rezepte benutzt.

Kalorien Berechnen für Mahlzeit oder Rezept

Kalorienrechner Mahlzeit

Nutze den Rezeptrechner Online um die Kalorien und Nährwerte für deine Mahlzeiten und Rezepte je 100g, je Portion und je Rezept zu berechnen. Mit diesem einfachen Kalorienrechner wird das Kalorien und Nährwerte Berechnen zum Kinderspiel!

Rezeptrechner Online

Der Rezeptrechner ist nicht nur ein Kalorien Rechner sondern ein vollständiger Online Nährwertrechner für eigene Rezepte, der es dir das Kalorien Berechnen bzw. Nährwerte Berechnen für dein Rezept bzw. deine Mahlzeiten ermöglich. Zudem kannst du auch eigene Zutaten mit eigenen Nährwertangaben im Account hinterlegen. Darüber hinaus gibt es auch eine Rezeptrechner App, die ich im zweiten Abschnitt nochmal kurz erläutere.

Funktionen Rezeptrechner

Der Rezeptrechner als Browser Version (www.rezeptrechner-online.de) bietet folgende Funktionen:

  • Zum einen ermöglicht der Rezeptrechner das Nährwerte (Makro Nährstoffe wie Kohlenhydrate, Eiweiß, Fett sowie weitere Werte) und Kalorien Berechnen je 100g, je Portion und je Rezept.
  • Darüber hinaus ist das Hinterlegen von eigenen Lebensmitteln inklusive eigener Nährwerte im eigenen Account möglich.
  • Die Speicherung und Verwaltung der individuellen Rezepte in der Rezeptdatenbank ist super einfach. Außerdem kann man sich schnell und einfach einen guten Überblick über die Nährwerte verschaffen.
  • Die Umwandlung von Rezepten in Zutaten Komponenten ist vor allem für Soßen und Dressings enorm hilfreich weil man die einzelnen Zutaten nicht immer wieder neu eingeben muss.

Rezeptdatenbank im Rezeptrechner

Du kannst den Rezeptrechner Online als Kalorien Rechner für ein Rezept direkt mal ausprobieren. Hier ist der Link: https://www.rezeptrechner-online.de/

Rezept Kalorienrechner

Anleitung Rezept Kalorienrechner

Damit du die Nährwerte und Kalorien Berechnen kannst für dein erstes Rezept sind folgende Schritte notwendig:

1. Gib die Zutaten in das Suchfeld vom Kalorienrechner ein und wähle die richtige Zutat aus.

2. Wähle die entsprechende Mengenangabe (ml, gramm, Stück), in der du die Zutat gemessen hast und gib an, wie viel Gramm, ml oder Stück du für dein Rezept verwendest.

3. Im dritten Schritt wählst du aus, für wie viele Portionen dein Rezept vorgesehen ist oder berechne die Nährwerte je 100g für dein Rezept.

Et voila, schon hast du alle notwendigen Kalorien (kcal) und Nährwerte für dein Rezept mit dem Kalorienrechner berechnet.

Rezepte Speichern?

Um deine Rezepte in der Rezeptdatenbank unseres Kalorienrechners zu speichern, musst dich zunächst registrieren über folgenden Link: https://www.rezeptrechner-online.de/login-signup-options.html

Big 7 Nährwerte Berechnen

Du möchtest nicht nur die Standard Nährwerte (kcal, Kohlenhydrate, Eiweiß und Fett) sondern auch die zusätzlichen Nährwerte (ges. Fettsäuren, Zucker, Salz) ermitteln? Dafür benötigst du einen Rezeptrechner PRO Account. Das upgrade zu Rezeptrechner PRO kannst du direkt über dein Profil im Rezeptrechner Account durchführen.

In dem folgenden Video bekommst du einen kleinen Einblick, wie das Ganze ausschaut:

Lebensmittel Kalorienrechner

Der Rezeptrechner ist nicht nur praktisch zum Kalorien Berechnen für deine Mahlzeit sondern auch für der Erstellen einer Nährwerttabelle für Lebensmittel. Mit diesem Lebensmittel Kalorienrechner kannst du deine eigenen Zutaten erstellen mit eigenen Nährwertangaben und diese im Account hinterlegen.

Weiterführende Links: Nährwerttabelle Erstellen

Lebensmittel Kalorienrechner für Mahlzeit

 

Rezeptrechner App für unterwegs

Neben dem Rezeptrechner Online gibt es auch eine Rezeptrechner App, sodass du auch jederzeit unterwegs auf deine Rezepte zugreifen kannst. Die Nutzung der App ist super einfach denn du kannst dich mit den gleichen Login Daten anmelden wie beim Rezeptrechner im Browser. Dadurch hast du auch Zugriff auf all deine gespeicherten Rezepte und hinterlegten Lebensmittel. Da man auf mobilen Geräten natürlich in der Regel deutlich weniger Platz hat als am PC, siehst du in der App bisher auch nur die Makronährstoffe und die Kalorien. Die Werte für gesättigte Fettsäuren, Salz und Zucker siehst du bisher nur über den Browser.

Übrigens kannst du die Nährwerte und Kalorien für dein Rezept auch selber online berechnen mit Hilfe vom Online Rezeptrechner und der App. Mit diesem Kalorienrechner ist die Nährwertberechnung fürs Rezept super einfach weil du die Nährstoffe und Kalorien nicht selbst zusammenrechnen musst. Das Addieren der Kalorien übernimmt der Rechner für dich. Übrigens wird aktuell auch an einer Import Funktion gearbeitet, wodurch die Eingabe der Zutaten in Zukunft noch viel schneller erfolgen kann.

Kalorien Berechnen zum Abnehmen

Das Kalorien Berechnen bzw. Nährwerte Berechnen ist für viele Nutzer relevant. Insbesondere Leute, die Abnehmen wollten, sollten zu Beginn einer Diät ihre Kalorien Berechnen für Rezepte bzw. Mahlzeiten um sicherzustellen, dass die Energiebilanz negativ bleibt und sie ein strukturelles Kaloriendefizit aufbauen. Denn nur wer mittelfristig weniger Kcal zu sich nimmt als er verbraucht, wird auch Abnehmen. In meinem kostenlosen E-Book erkläre ich, wie man Kalorien Berechnen kann zum Abnehmen und wir man ein Kaloriendefizit berechnet. Der Rezeptrechner als Rezept Kalorienrechner ist hier sehr hilfreich, da man sich damit das ständige Neuberechnen der Kalorien für Rezepte spart. 

Negative Energiebilanz

7000 Kcal für 1kg Körperfett

Wer Abnehmen möchte, der muss täglich weniger Kalorien zu sich nehmen als er verbraucht. Das Prinzip der negativen Energiebilanz ist ein Grundprinzip des Abnehmens und auch Somatropin kann dieses Prinzip nicht aushebeln.

In meinem Gratis E-Book erkläre ich dir, wie hoch dein tägliches Kaloriendefizit ausfallen sollte um abzunehmen und wie du langfristig sicherstellst, dass deine Energiebilanz negativ bleibt. 

Rezepte mit Nährwertangaben

Übrigens findest du auf Chooseyourlevel über 100 Rezepte, für die ich mit Hilfe vom Rezeptrechner bereits die Nährwerte berechnet habe. Für alle Rezepte kannst du die Nährwertangaben auch anpassen da ich die Artikel alle mit einem Button zum Rezeptrechner verlinkt habe. Für jedes Rezept findest du einen Button, der in der Regel „Online Nährwertrechner“ oder „Nährwerte Details“ oder „Nährwert Rechner“ heißt, wenn du darauf klickst kannst du schnell die Kalorien bzw. Nährwerte für dein Rezept im Rezeptrechner ansehen. Wenn du auf den jeweiligen Button klickst, dann wirst du automatisch zum Online Kalorienrechner weitergeleitet und das jeweilige Rezept öffnet sich im Rezeptrechner. Alle gesunden und Low Carb Rezepte mit Nährwertangaben findest du in meiner entsprechenden Rubrik.

Wie du meinen Lebensmittel Kalorienrechner nutzen kannst um die Kalorien in Lebensmitteln zu berechnen anhand von einem Rechenbeispiel mit Kuchen erfährst du in diesem Artikel.

Tagesbedarf Kohlenhydrate Berechnen

Wann ist es eigentlich zu viel?

Wir müssen regelmäßig essen, um unseren Körper mit Energie zu versorgen. Das ist Fluch und Segen zugleich. Segen ist es, weil Essen Spaß macht und auch ein Genuss bzw. eine Belohnung darstellt, wenn ausreichend Nahrungsmittel vorhanden sind. Zugleich kann dies jedoch auch ein Fluch sein: Stehen uns nicht ausreichend Lebensmittel zur Verfügung, müssen wir hungern. Stehen uns zu viele Lebensmittel zur Verfügung, sind wir einem ständigen Überfluss ausgesetzt und müssen uns zügeln um nicht zu viel zu essen. Für viele ist es super schwierig den Tagesbedarf Kohlenhydrate, Eiweiß und Fett unter Kontrolle zu behalten. In unseren Breitengraden sind wir eher mit dem letzteren Punkt konfrontiert. In der westlichen Welt sind wir in den meisten Fällen einem ständigen Überangebot an Nahrungsmitteln ausgesetzt und müssen uns ständig disziplinieren nicht zu viel zu essen. Aufgrund dieses ständigen Überflusses fällt es uns heute häufig schwer zu definieren, wo eigentlich Normalität aufhört und Überfluss anfängt. Es stellt sich also ständig die Frage, welchen Tagesbedarf an Nährstoffen, bzw. welchen Tagesbedarf Kohlenhydrate, Eiweiß und Fett man nun eigentlich benötigt.

Welche Nährstoffe benötigt unser Körper?

Grundsätzlich unterscheiden wir die Nährstoffe in Makronährstoffe und Mikronährstoffe. Zu den  Makronährstoffen gehören die Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette sowie die Energie (Kalorien), die bei der Verdauung dieser Makronährstoffe entsteht. Zu den Mikronährstoffen hingegen zählen Vitamine, Mineralien und co. In diesem Artikel widmen wir uns nun hauptsächlich den Makronährstoffen.

Bei der Verdauung der Makronährstoffe wird Energie freigesetzt. Die freigesetzte Energie schwankt je nach Nährstoff:

1g Eiweiß = 4,1 kcal
1g Kohlenhydrat = 4,1 kcal
1g Fett = 9,3 kcal

Bei der Aufnahme von 1g Fett nehmen wir somit also mehr als doppelt so viel Energie zu uns wie durch die Aufnahme von 1g Eiweiß bzw Kohlenhydrate. Fett hat eine deutlich höhere Energiedichte.

Übrigens: Neben den 3 Makronährstoffen liefert auch jedes 1g Alkohol ca. 7,1 kcal an Energie. Dabei handelt es sich jedoch um sogenannte leere Kalorien, da diese im Körper ausschließlich in Wärme umgewandelt werden können und sonst keinen Nutzen erfüllen.

Negative Energiebilanz

7000 Kcal für 1kg Körperfett

Wer Abnehmen möchte, der muss täglich weniger Kalorien zu sich nehmen als er verbraucht. Das Prinzip der negativen Energiebilanz ist ein Grundprinzip des Abnehmens und auch Somatropin kann dieses Prinzip nicht aushebeln.

In meinem Gratis E-Book erkläre ich dir, wie hoch dein tägliches Kaloriendefizit ausfallen sollte um abzunehmen und wie du langfristig sicherstellst, dass deine Energiebilanz negativ bleibt. 

Tagesbedarf Nährwerte

Aus all den aufgenommen Nährstoffen pro Tag und den damit verbundenen Nährwerten ergibt sich nämlich eine Gesamtkalorienbilanz pro Tag. In Schnitt nehmen wir pro Tag zwischen 1500 und 2500 kcal zu uns. Diese Kalorien können durch ganz unterschiedliche Kombinationen von Nährstoffen gedeckt werden:

Grundsätzlich ist der Körper schon in der Lage die Energie komplett aus Kohlenhydraten oder komplett aus Fett zu beziehen, das heißt, theoretisch könnte man auch die kompletten 1500 kcal durch Kohlenhydrate zu sich nehmen. Das wäre jedoch eine sehr einseitige Ernährung und würde über kurz oder lange zu Mangelerscheinungen führen, da jeder der drei Makronährstoffe im Körper bestimmte Funktionen erfüllt:

Funktionen Nährstoffe

Eiweiß Tagesbedarf

Eiweiß benötigt unser Körper vorwiegend als Grundbaustein zum Aufbau neuer Zellen (Muskelzellen, Hautzellen, Haarzellen etc.) aber auch zur Reparatur bestehender Zellen. Zudem werden unterschiedliche Arten von Proteinen auch als Hormone, Transportproteine o.ä. eingesetzt.

Der Tagesbedarf an Eiweiß für einen normal trainierten Menschen liegt bei ca. 0,8g Eiweiß je kg Körpergewicht, also ca. 64g für einen 80kg schweren Menschen. Für Kinder, Schwangere oder Sportler kann dieser Wert natürlich deutlich höher ausfallen. Decken wir den Tagesbedarf an Eiweiß nicht, kann dies schnell zu Mangelerscheinungen führen: So schwächen wir z.B. unser Immunsystem, da nicht mehr ausreichend Abwehrkräfte gebildet werden können und kaputte Zellen nicht mehr ausreichend repariert werden können. Gleichzeitig führt ein Eiweißmangel dazu, dass unser Körper auf körpereigenes Eiweiß zurückgreifen muss und somit im schlimmsten Fall Muskeln abbaut. Entgegen vieler Meinungen ist ein Überangebot an Eiweiß für einen gesunden Menschen nicht schädlich.

Fett Tagesbedarf

Fett ist z.B. für die Spaltung von Vitaminen zuständig, aber dient Fett auch der Wärmeisolierung, dem Schutz von Organen und unterstützt den Aufbau von Zellen. Natürlich ist Fett auch Energieträger und kann der Energiegewinnung dienen.  Allerdings bildet Fett für den Körper heute nur eine sekundäre Energiequelle. Primäre Energiequelle sind nach wie vor die Kohlenhydrate, da Kohlenhydrate für den menschlichen Körper einfacher zu verdauen sind. Einige essentielle Fettsäuren, die wichtig sind (z.B. für die Spaltung von Vitaminen) kann der Körper nicht selbst bilden, diese müssen dementsprechend über die Nahrung aufgenommen werden. Der Tagesbedarf an Fett sollte mindestens 5 und maximal 30% des Energiebedarfs decken. Das entspricht bei einem gesunden Menschen zwischen 10 und 65g Fett pro Tg.Wer nicht ausreichend Fett zu sich nimmt, riskiert Wachstumsstörungen, eine höhere Infektanfälligkeit und Hautveränderungen. Ein höherer Anteil an Fett ist jedoch keineswegs schädlich, sondern kann dann 1:1 zur Energiegewinnung gegen Kohlenhydrate substituiert werden. Wir können also ohne Probleme und ohne der Gesundheit zu schaden auch mehr als 65g Fett pro Tag zu uns nehmen, vorausgesetzt, wir übersteigen nicht unser täglichen Kalorienbedarf. Das zusätzliche Fett sollte in diesem Falle durch Kohlenhydrate substituiert werden.

Tagesbedarf Kohlenhydrate

Kohlenhydrate dienen in erster Linie der Energiegewinnung. Wie bereits erwähnt, kann die Energie jedoch genau so gut aus Fetten gewonnen werden. Glucose, der Grundbaustein der Kohlenhydrate wird vorwiegend im Gehirn benötigt, ABER: Unser Körper kann auch selbst Glucose aus Fetten oder Eiweißen herstellen, er ist nicht zwingend auf Kohlenhydrate angewiesen.
Insofern ist auch nicht zwingend eine Mindestaufnahme an Kohlenhydraten erforderlich. Ganz im Gegenteil birgt eine hohe Kohlenhydrataufnahme sogar einige Risiken (z.Bl Bluthochdruck, Diabetes etc). Die Tatsache, dass man der Tagesbedarf  Kohlenhydrate also sehr gering ausfallen kann, macht sich übrigens auch der Ansatz einer Low Carb Diät zu Nutzen.

Kalorien Berechnen für Mahlzeit oder Rezept

Kalorienrechner Mahlzeit

Nutze den Rezeptrechner Online um die Kalorien und Nährwerte für deine Mahlzeiten und Rezepte je 100g, je Portion und je Rezept zu berechnen. Mit diesem einfachen Kalorienrechner wird das Kalorien und Nährwerte Berechnen zum Kinderspiel!

Empfehlung Verteilung Makronährstoffe

Aus diesen Punkten ergibt sich noch keine klare, eindeutige Empfehlung zur Verteilung der Makronährstoffe. Einige Handlungsempfehlungen lassen sich darauf allerdings schon ableiten:

 

Ernährungskonzepte – unterschiedlicher Fokus auf Makronährstoffe

Aus den oben beschrieben Mindestanforderungen an die jeweiligen Makros ergeben sich natürlich noch einige Spielräume. Unterschiedliche Ernährungskonzepte nutzen diese Spielräume heute unterschiedlich aus. So gibt es z.B. Enernährungskonzepte, die sich vorwiegend auf die Reduzierung der Kohlenhydrate bzw. die Energiegewinnung durch Fette konzentrieren (low carb, kohlenhydratearme Ernährung, High Fat/ high protein). Andere Ernährungskonzepte hingegen konzentrieren sich auf eine eher eingeschränkte Fettaufnahme (Brigitte Diät). Welchen Weg man letztlich einschlägt um abzunehmen, muss dabei jeder individuell entscheiden.

Unabhängig davon, welchen Fokus die unterschiedlichen Diäten setzen, basieren alle Diäten nach wie vor auf dem Prinzip der negativen Energiebilanz bzw negativen Kalorienbilanz. Demnach müssen wir mehr Energie täglich verbrennen als wir zu uns nehmen (egal, mit welchen Makros wir die Energie zu uns nehmen). Nur wenn diese Bedingung erfüllt ist, nehmen wir langfristig auch tatsächlich ab.

Die Zusammensetzung der Makronährstoffe kann allerdings auch Einfluss darauf haben wir schwer es uns fällt, eine negative Energiebilanz zu erreichen:

Einfluss Makronährstoffe auf Abnehmen

In Abhängigkeit davon, welche Makronährstoffe wir überwiegend zu uns nehmen, kann uns das Abnehmen leichter oder schwerer fallen. Insbesondere die Aufnahme von Kohlenhydraten kann das Abnehmen deutlich erschweren.

So führt die Aufnahme von Kohlenhydraten dazu, dass der Blutzuckerspiegel ansteigt, wodurch unser Appetit steigt. Selbst wenn wir bereits satt sind, kann dies letztlich dazu führen, dass wir mehr essen als eigentlich notwendig. Nehmen wir hingegen Fett oder Eiweiß zu uns, bleibt der Blutzuckerspiegel konstant niedrig. Der ausbleibende Anstieg des Blutzuckerspiegels führt dazu, dass wir eher auf unseren Bauch hören und aufhören zu essen, wenn wir satt sind. Unser Körper ist heutzutage allerdings sehr stark an die ständige Kohlenhydratezufuhr gewöhnt, sodass insbesondere zu Beginn einer Diät die ausbleibendenen Kohlenhydrate kurzfristige „Mandelerscheinungen“ in Form von Schlappheit, Müdigkeit oder sogar dem Einsetzen einer sogenannten low carb flu (Low Carb Grippe).

Diese Begleiterscheinungen sind ganz normal und verschwinden nach einigen Tagen wieder. Der Grund hierfür ist, dass der Körper erst wieder lernen muss Fett zur Energiegewinnung zu nutzen. Hierzu muss unser Körper zunächst erst wieder bestimmte Enzyme aufbauen, die ihm dabei helfen aus Fett Energie zu gewinnen. Dies kann 3-4 Tage dauern. Während dieser Zeit sind wir häufig schlapp, da dem Körper die Kohlenhydrate für die Energiegewinnung fehlen und er das Fett noch nicht ausreichend gut in Energie umwandeln kann. Nach dieser Phase fällt es uns jedoch deutlich einfacher Energie auf Fett zu gewinnen. Diese Energiegewinnung ist zudem deutlich effizienter, sodass sich viele deutlich fiter fühlen. Den Zustand der Energiegewinnung aus Fett nennt man übrigens Ketose. Mehr zur Ketose erfahrt ihr übrigens auch auf unserem Rezeptrechner Blog.

 

makronährwerte verteilung pro tag

 

Eiweiß ist gesund. Mindestens 0,8g je kg Körpergewicht sollten wir pro Tag zu uns nehmen. Mehr Eiweiß ist nicht schädlich.

Fett ist ebenfalls gesund. Mindestens 5% unseres Energiebedarfs sollten wir durch essentielle Fette decken. Mehr Fett ist keineswegs schädlich. Zur Energiegewinnung ist Fett eher empfehlenswert als Kohlenhydrate.

Kohlenhydrate werden vom Körpers keineswegs zwingend benötigt. Wir benötigen nicht zwingend mehr als 50-70g Kohlenhydrate je Tag. Zur Energiegewinnung können Kohlenhydrate eingesetzt werden, genau so gut können wir jedoch auch Fett verwenden.

Ernährungskonzepte – unterschiedlicher Fokus auf Makronährstoffe

Aus den oben beschrieben Mindestanforderungen an die jeweiligen Makros ergeben sich natürlich noch einige Spielräume. Unterschiedliche Ernährungskonzepte nutzen diese Spielräume heute unterschiedlich aus. So gibt es z.B. Enernährungskonzepte, die sich vorwiegend auf die Reduzierung der Kohlenhydrate bzw. die Energiegewinnung durch Fette konzentrieren (low carb, kohlenhydratearme Ernährung, High Fat/ high protein). Andere Ernährungskonzepte hingegen konzentrieren sich auf eine eher eingeschränkte Fettaufnahme (Brigitte Diät). Welchen Weg man letztlich einschlägt um abzunehmen, muss dabei jeder individuell entscheiden.

Unabhängig davon, welchen Fokus die unterschiedlichen Diäten setzen, basieren alle Diäten nach wie vor auf dem Prinzip der negativen Energiebilanz bzw negativen Kalorienbilanz. Demnach müssen wir mehr Energie täglich verbrennen als wir zu uns nehmen (egal, mit welchen Makros wir die Energie zu uns nehmen). Nur wenn diese Bedingung erfüllt ist, nehmen wir langfristig auch tatsächlich ab.

Die Zusammensetzung der Makronährstoffe kann allerdings auch Einfluss darauf haben wir schwer es uns fällt, eine negative Energiebilanz zu erreichen:

Einfluss Makronährstoffe auf Abnehmen

In Abhängigkeit davon, welche Makronährstoffe wir überwiegend zu uns nehmen, kann uns das Abnehmen leichter oder schwerer fallen. Insbesondere die Aufnahme von Kohlenhydraten kann das Abnehmen deutlich erschweren.

So führt die Aufnahme von Kohlenhydraten dazu, dass der Blutzuckerspiegel ansteigt, wodurch unser Appetit steigt. Selbst wenn wir bereits satt sind, kann dies letztlich dazu führen, dass wir mehr essen als eigentlich notwendig. Nehmen wir hingegen Fett oder Eiweiß zu uns, bleibt der Blutzuckerspiegel konstant niedrig. Der ausbleibende Anstieg des Blutzuckerspiegels führt dazu, dass wir eher auf unseren Bauch hören und aufhören zu essen, wenn wir satt sind. Unser Körper ist heutzutage allerdings sehr stark an die ständige Kohlenhydratezufuhr gewöhnt, sodass insbesondere zu Beginn einer Diät die ausbleibendenen Kohlenhydrate kurzfristige „Mandelerscheinungen“ in Form von Schlappheit, Müdigkeit oder sogar dem Einsetzen einer sogenannten low carb flu (Low Carb Grippe).

Diese Begleiterscheinungen sind ganz normal und verschwinden nach einigen Tagen wieder. Der Grund hierfür ist, dass der Körper erst wieder lernen muss Fett zur Energiegewinnung zu nutzen. Hierzu muss unser Körper zunächst erst wieder bestimmte Enzyme aufbauen, die ihm dabei helfen aus Fett Energie zu gewinnen. Dies kann 3-4 Tage dauern. Während dieser Zeit sind wir häufig schlapp, da dem Körper die Kohlenhydrate für die Energiegewinnung fehlen und er das Fett noch nicht ausreichend gut in Energie umwandeln kann. Nach dieser Phase fällt es uns jedoch deutlich einfacher Energie auf Fett zu gewinnen. Diese Energiegewinnung ist zudem deutlich effizienter, sodass sich viele deutlich fiter fühlen. Den Zustand der Energiegewinnung aus Fett nennt man übrigens Ketose. Mehr zur Ketose erfahrt ihr übrigens auch auf unserem Rezeptrechner Blog.

Nährwerte Berechnen

Kennt man die Nährstoffzusammensetzung eines Lebensmittels, so lassen sich mit Hilfe der Nährstoffangabe relativ schnell die Gesamtnährwerte eines Lebensmittel berechnen. Damit ist gemeint: Wer weiß, dass ein Apfel in der Regel aus ca. 10,4g Kohlenhydraten (Fruchtzucker) und 0,4g Eiweiß besteht, kann sich auch selbst ausrechnen, wie viele Kilokalorien (kcal) dieser Apfel enthält:

10,4g Kohlenhydrate * 4,1kcal/g + 0,4g Eiweiß * 4,1 kcal/g = 44 kcal

Häufig ist diese Berechnung nicht notwendig, da viele Kalorientabellen die kcal- bzw. KJ Angabe bereits beinhalten. Heute gibt es zudem ein Gesetz, nach dem verpackte Lebensmittel die Standard Nährwertangaben sowieso auf der Verpackung erkenntlich zeigen müssen („Verordnung über die nährwertbezogenen Angaben bei Lebensmitteln und die Nährwertkennzeichnung von Lebensmitteln“).

Wer sich nicht für den Kaloriengehalt einzelner Lebensmittel, sonder die Nährwertangaben bzw den Kaloriengehalt einer ganzen Mahlzeit bzw eines Rezepts interessiert, der kann unseren Rezeptrechner nutzen. Dieser ermöglich das einfache und schnelle Berechnung von Nährwerten für Rezepte. Alternativ kann man den Rezeptrechner auch nutzen, um z.B. die aufgenommenen Kalorien eines Tages zusammenzurechnen.

Übrigens kannst du die Nährwerte für deine Rezepte auch selber online berechnen mit Hilfe vom Rezeptrechner Online und der Rezeptrechner App.