Low Carb Burger ohne Kohlenhydrate

Low Carb Burger ohne Kohlenhydrate

Burger ohne Kohlenhydrate

Leckeres Rezept für Low Carb Burger ohne Kohlenhydrate. Ich zeige dir, wie du geniale Buns selber machen kannst und wie du den besten Hackfleisch Patty aller Zeiten brätst und mit Käse überbackst. Dieses Rezept überzeugt auch jeden, der aktuell keine Low Carb Diät macht.

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Gesunde Burger Rezepte

Ja, es ist wirklich wahr! Burger Rezepte müssen nicht ungesund sein, insbesondere nicht, wenn man sie selber macht, kann man durchaus auch darauf achten, dass die Burger gesund bleiben. Dabei ist vor allem wichtig, dass man bei den Burger Buns Alternativen für Weizenmehl (zum Beispiel Mandelmehl) verwendet. Zudem sollte man bei den Burger Saucen darauf achten, dass diese nicht allzu viel Zucker beinhalten. Wer einige einfache Tipps beachtet, kann also ohne Probleme auch regelmäßig mal einen gesunden Burger genießen.

Und wer dann vielleicht sogar noch ab und zu den Hackfleisch Patty mit einer fleischlosen Alternative wie zum Beispiel einem veganen Kichererbsen Bratling oder Lachs ersetzt, der macht schon ziemlich viel!

Nährwerte Hackfleisch Patty:
240 kcal
0g Kohlenhydrate
27g Eiweiß
13g Fett

Nährwerte Low Carb Burger Buns:
187 kcal
5g Kohlenhydrate
16g Eiweiß
11g Fett

Low Carb Burger ohne Kohlenhydrate
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Low Carb Burger ohne Kohlenhydrate

Leckeres Rezept für Low Carb Burger ohne Kohlenhydrate mit selbstgemachten Brötchen Low Carb und Hackfleisch Patty.
Gericht Abendessen, Low Carb DIät Rezepte, low carb rezepte
Land & Region amerikanisch, Deutsch
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Vorbereitungszeit 30 Minuten
Zubereitungszeit 30 Minuten
Portionen 4 Portionen
Kalorien 410kcal
Autor Tina Szkorupa

Zutaten

Für die Low Carb Burger Buns - vermutlich 5 Stück

für den Hackfleisch Patty

  • 500 g Rinderhackfleisch
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Ei
  • Salz Pfeffer
  • etws Butter für die Pfanne
  • Low Carb Cocktailsoße

Für den Belag:

  • Spinatblätter
  • Tomate
  • Cheddar Käse
  • Avocado
  • 3 Gewürzgurken
  • Low Carb Avocado Creme
  • Low Carb Ketchup

Anleitungen

Für die Burger Buns

  • Den Backofen auf 180°C vorheizen.
  • Alle Zutaten ca.5 min lang zu einem Teig verkneten. Im Anschluss 5 gleich große flache Burgerbrötchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen.
  • Die Brötchen für ca. 30min backen.

Für den Low Carb Hackfleisch Patty

  • Hackfleisch mit Salz, Pfeffer und Knoblauch würzen und mit dem Ei verkneten. Daraus 4-5 gleichgroße Bällchen formen. Die Bällchen in die Pfanne geben und zu flachen Patties drücken. Kurz von der einen Seite anbraten, im Anschluss drehen und von der anderen Seite anbraten. Währendessen jeweils eine Scheibe Cheddar auf die jewelige Patties legen, sodass dieser bereits schmilzt.

Bau dir deinen Burger ohne Kohlenhydrate

  • Die Burgerbrötchen in 2 Hälften schneiden. die Untere Hälfte z.B. mit Cocktailsoße bestreichen. Einige Salatblätter oder Spinatblätter darauf legen. Nun das Burger Patty darauf platzieren. Avocado und Tomate darauf verteilen. Das Ganze z.B. mit Paleo Ketchup toppen und mit dem Brötchendeckel abschließen.

Nutrition

Calories: 410kcal | Carbohydrates: 5g | Protein: 38g | Fat: 26g

Yoga Retreat Suan Sati

Yoga Retreat Suan Sati

6 Tage Suan Sati Yoga Camp

Auf meiner aktuellen Reise durch Südostasien hatte ich schon vorher beschlossen viel Yoga zu machen. Bereits einige Wochen im Voraus habe ich aus diesem Grund auch 6 Tage/ 5 Nächte in dem Yoga Camp Suan Sati nördlich von Chiang Mai (Nordthailand) verbracht. Ich bin nach wie vor absolut begeistert von der Woche und möchte vielleicht den ein oder anderen unter euch mit diesem Artikel ausreichend begeistern, um es selbst einmal auszuprobieren;)

Das Camp

Das Yoga Camp, in dem ihr die Woche verbringt, liegt knapp 40min Fahrtzeit nordöstlich von Chiangmai. Das Camp wurde erst Anfang 2017 eröffnet und beruht auf einem 100%igen Nachhaltigkeitskonzept, das heißt, man versucht alles, was im Camp anfällt zu recyceln und weitestgehend auf Müll (insbesondere Plastik und Cermiekalien) zu verzichten. Das Camp verfügt über einen eigenen Garten, in dem zahlreiche Thailändische Obst- und Gemüsesorten sowie immens viele Kräuter und Gewürze angebaut werden. Darüber hinaus ist das gesamte Camp aus natürlichen Werkstoffen und Materialien gebaut. Es gibt fließend Wasser (sogar warm!) und ausreichend Strom inklusive Steckdosen in allen Bungalows und Dorms.

Essen und Trinken

Da fast alles im Camp angebaut wird, ist das Camp 100% auf veganes Essen ausgerichtet. Es wird super viel mit frischen Thai Suppen gearbeitet.

Das Frühstück besteht immer aus einer Kombination von jeder Menge frischer Früchte, (Schoko-)Porridge, Müsli, frisch gebackenen Waffeln und anderen Leckerein.

Zum Mittag- und Abendessen gab es in der Regel ausreichend sticky rice (klebrigen dicken Reis), frische Salate,Gemüsesticks, Thai Curry, gebratenes oder frittiertes Tofu und super leckere Nachtische wie z.B. sticky Mango Rice, Banane in süßer Kokosmilch, frittierte Banane oder veganer Schoko Brownie. Euch wird es an nichts fehlen – Sorge nicht satt zu werden ist absolut unbegründet. Es gibt zudem ein ständiges Angebot an matcha Tee (grüner Tee), kaltem ungesüßten Eistee, Kaffee und natürlich ausreichend Wasser. Und wer zwischendurch noch Hunger bekommt, kann sich für 50 Bath (1,30 €) auch noch einen Schoko Brownie oder eine Kokosnuss kaufen  😉

Ich esse in der Rgeel nicht vegan und auch nach dem Camp habe ich es genossen wieder Rührei und Fleisch zu futtern;) Dennoch hat es mir in der Woche an kaum etwas gefühlt. Das Essen ist extrem gesund und super lecker. Ihr werdet es lieben! Es ist zudem extrem abwechslungsreich. Wer sich gern gesund ernährt (so wie ich), fühlt sich wie in den 7. Himmel versetzt. Ich habe kein einziges Mal erlebt, dass jemand etwas nicht mochte.

Der Ablauf

Da das Camp erst vor kurzem eröffnet hat, testen sie noch unterschiedliche Konzepte, Anfang November haben sie mit einem sogegannten winter retreat gestartet. Bis Oktober war das Camp rund um die Uhr geöffnet und jeder konnte selbst entscheiden, wie lange er bleiben möchte. Das Winter Retreat sieht einen klaren Rhythmus vor: Jede Woche kommt eine neue Gruppe und wer bucht, bucht für die gesamte Woche, als 5 Nächte/6 Tage (Anreise am Sonntag Morgen/ Abreise Freitag Mittag).

Das Winter Retreat hat den immensen Vorteil, dass die Gruppe zur gleichen Zeit startet und aufhört. Das führt zu einem extrem starken Zusammenhalt. Wir haben uns bereits im Truck auf dem Weg zum Camp angefreundet und innerhalb der Woche haben sich viele neue Freundschafften gebildet. Insbesondere für Backpacker ist das genial, da man ggf auch im Anschluss mit den Leuten weiterrreist oder sich einfach später nochmal wiedertrifft.

Los ging es also am Sonntag Morgen (5.11.2017). Dabei wurden wir alle gegen 9Uhr morgens in Chiang Mai im Zentrum in einem Cafe abgeholt und mit Trucks zu dem Camp gebracht. Im Camp wurden wir direkt von Will und seiner Partnerin Lisa begrüßt. Nachdem wir uns kurz mit frischen Früchten, leckerem Tee stärken durften, bekamen wir die erste Einführung in das Camp sowie die Zuteilung der Zimmer. Im Anschluss gab es das erste köstliche Mittagessen. Am Nachmittag starteten wir dann mit der ersten Yogastunde (90-105min). Grundsätzlich sollen wir immer 5-10min vor Start der Yogastunde da sein. Direkt im Anschluss an die Yogastunde ( 17:45 Uhr) gibt es Abendessen.  Um diese Zeit setzt auch die Dämmerung ein, innerhalb der nächsten 30min wird es im Camp relativ dunkel, sodass man auf jeden Fall ein Headlight oder Taschenlampe mitbringen sollte um zur Toilette zu finden;)

Die nächsten 5 Tage starten immer mit einem ähnlichen Ritual: Um 5:30 Uhr weckt Will uns, indem er im gesamten Camp auf und ab läuft und dabei ein lautes Gong ertönen lässt. Danach haben wir 20-25 min Zeit, kurz Zähne putzen, Morgentoilette, anziehen und zum Yogahaus. Die gesamte Yogastunde am Morgen dauert von 6:00 – 8:30 Uhr. Die ersten 45min widmen sich in der Regel der Meditation, im Anschluss gab es die unterschiedlichsten Yoga Formen (Vinyasa, Hatha, Yin…). Direkt im Anschluss gab es Frühstück. Dabei wurde für den gesamten Morgen nicht gesprochen, erst nach Beendigung des Frühstücks begannen alle leise zu sprechen. Auch wenn das im ersten Moment etwas seltsam klingen mag, habe ich es bereits am ersten Morgen genossen nicht zu sprechen. Die Stille tat allen gut, insbesondere den Morgenmuffeln;) Zudem soll die Stille beim „mindful eating“ helfen, also dem bewussten Wahrnehmen des Essen mit allen Sinnen.

Zwischen Frühstück und Mittagessen um 13 Uhr fanden diverse unterschiedlcihe Aktivitäten (Kochkurs, Thai Massagekurs, Singen, Art, Yoga Workshop für alignment oder Partneryoga etc) statt, an denen man teilnehmen durfte, aber nicht musste. Um 13 Uhr fanden sich alle wieder zum Mittagessen ein. Im Anschluss hatten wir nochmal Freizeit bis kurz vor 16 Uhr, wenn die Nachmittagsyogastunde (16-17:45 Uhr) wieder begann. Auch nach dem Abendessen gab es in der Regel nochmal eine Aktivität im Angebot, an der ich jedoch eher selten teilgenommen habe. Keine Sorge, in der Regel gab es immer ein paar Leute, die nicht an einer Aktivität teilgenommen haben, sodass man sich keinesfalls ausgeschlossen fühlte. Ich habe viel Zeit genutzt, um mich einfach nur mit vielen unterschiedlichen Leuten in der Gruppe (in Summe 17 Leute) auszutauschen, zu lesen oder einfach mal nichts zu tun.

Do’s and Dont’s

Einige zustäzliche Regeln:

  • kein Alkohol/ keine Drogen –> Die gesamte Woche ist darauf ausgerichtet sich gesund zu ernähren und das Hier und Jetzt bewusst zu genießen. Alkohol und Drogen sind da fehl am Platz.
  • Geräte & Internet Detox –> Wir wurden am Anfang darauf hingewiesen, dass wir auch weitestgehend nicht ständig auf unsere Handys uns Laptops starren sollen. Dabei handelte es sich natürlich nicht um ein Verbot, vielmehr war dies eine Empfehlung, auch einfach mal das Telefon sein zu lassen. In der Gruppe haben wir das weitestgehend an allen öffentlichen Orten befolgt. Ich muss zugeben, dass ich dennoch im Bett ab und zu mal ein wenig WhatsApp, Facebook und Co genutzt habe 😉 – also wie gesagt, kein Muss, eher ein Kann, was in unserer Gruppe aber durchaus gut funktioniert hat.
  • kleine Sonderaufgaben –> Am Anfang wird auf kleine Sonderaufgaben im Camp hingewiesen, die man frei wählen darf (nix muss, alles kann). Aber wer in einer Gemeinschaft zusammenlebt, sollte sich schon in irgendeiner Form beteiligen. Dabei handelt es sich um kleine Dinge wie z.B. Abwaschen, Matten nach der Stunde aufrollen oder sogenannte Ecobricks bauen.
  • Yogastunden sind Pflicht, Aktivitäten sind freiwillig–> Will hat in der Einführung direkt darauf hingewiesen, dass er darum bittet, dass wir an jeder Yogaklasse teilnehmen, auch wenn wir uns nicht sonderlich gut fühlen. Auch dies wurde von all unseren Gruppenmitgliedern befolgt. Ca. 4h Yoga am Tag (2,5h morgens + 1,5h nachmittags) mag im ersten Moment ziemlich hart klingen und das ist es auch. Bereits am zweiten Tag fühlten wir uns alle etwas steif und hatten Muskelkater am gesamten Körper. Allerdings sind die Yogastunden bei Will und Liz extrem gut aufeinander aufgebaut. Ich habe viele Yogasgunden begonnen mit dem Vorsatz, dass ich einen Großteil meiner Stunde in child’s pose verbringen werde, letztlich konnte ich gerade in diesen Stunden häufig trotzdem alle Übungen mitmachen, da sehr bewusst jede Klasse so gewählt wurde, dass gerade die Körperteile beansprucht oder gedehnt werden, die in vorherigen Stunden entweder außen vor oder besonders stark beansprucht worden sind. Ich glaube am Donnerstag waren viele von uns dann erneut an einem ziemlich starken Tief angekommen, umso mehr freuten wir uns, dass der Nachmittagskurs fast ausschließlich aus unterschiedlichen Positionen „Liegen auf einem Holzklotz“ bestand! 😀 Genau das brauchten wir in dem Moment. Wer mich kennt, weiß dass ich die Letzte bin, die freiwillig in einer Sportstunde einfach nur rumliegt! Aber auch ich gerate hin und wieder an meine Grenzen und in diesem Camp war ich definitiv einige Male dort angelangt und umso dankbarer, wenn die Nachmittagsstunden dann nicht ganz so hart ausfielen

 

Typische Fragen

Ich habe noch nie meditiert, ist der Kurs dennoch etwas für mich?

Auch ich habe vor dieser Woche kein einziges Mal meditiert und hatte etwas Angst davor. Dafür gibt es keinerlei Gründe. Will führt jeden sehr langsam an die Meditation heran. Zu Beginn wird alles genau erklärt. Dabei erwartet niemand, dass wir sofort völlig abschalten und 45min still sitzen können. Jeder versucht das Beste aus der Zeit zu machen und sog gut es geht, abzuschalten. Jeder in unserer Gruppe hatte dabei mal bessere und schlechtere Tage. Das ist ganz normal – wir sind keine Profis und werden es innerhalb von 5 Tagen auch nicht werden. Vorkenntnisse sind jedoch absolut keine notwendig, ich bin der lebende Beweis dafür 😉

Ich bin nicht beweglich. Kann ich trotzdem teilnehmen?

Auch das ist kein Problem, Wir hatten 4 Männer in unserer Gruppe, von denen 3 noch nie in ihrem Leben Yoga gemacht haben. Die Übungen können dennoch alle gemacht werden, vielleicht nicht in ihrer finalen, perfekten Form, doch die meisten erreichen dieses Stadium auch nach vielen Jahren harter Yogapraxis nicht, insofern ist auch dies kein Problem. Will und Liz erklären ausführlich von Anfang an, in einer Art und Weise, dass es auch für erfahrene Yogis keineswegs langweilig ist.

Ich bin nicht sonderlich spirituell und auch kein Buddhist.

Nun, das sind wohl die wenigstens von uns gewesen in der Gruppe;) Auch ich würde mich als sehr sehr rational veranlagten Menschen bezeichnen, der nicht sonderlich viel Spiritualität mitbringt. Aber ich bin zugleich neugierig und offen. Das heißt nicht, dass ich nach einer Woche meinen Glauben ändere und zum Buddhismus konvertiere und das Camp verlangt auch keineswegs etwas dergleichen. Ich denke aber schon, es hilft einfach offen zu sein. Will und Liz versuchen keineswegs irgendjemanden von irgendetwas zu überzeugen. Vielmehr geht es einfach darum, den Leuten einfach mal Zeit zu geben die Augenblicke zu genießen ohne in einer ständigen Hektik an den nächsten Tag oder die Planung der kommenden Woche zu denken. Es geht darum, hier und jetzt glücklich zu sein und das wertzuschätzen, was man hat. Will sprach mehrmals davon, dass das gesamte Camp eine besondere Energie ausstrahlt und auch ich muss sagen, dass ich das bestätigen kann. Viele der Gruppenmitglieder sind zwischenzeitlich sehr emotional geworden. Ich glaube, das hängt ebenfalls einfach damit zusammen, dass man viel Zeit hat über Dinge nachzudenken oder einfach gar nicht zu denken und einfach mal zu sein.

Mein Resume

Zusammengefasst kann ich das Camp nur absolut weiterempfehlen. Ich war auf der Suche nach einem Yoga Retreat, was etwas mehr kann, als diese typischen Luxus Retreats, die man wie Sand am Meer findet. Zudem schlägt das Camp jegliche andere Retreats bei weitem. Mit gerade mal 7500 Bath/ Woche (also weniger als 200€ bei aktuellem Kurs) inklusive 3 Mahlzeiten am Tag und inklusive aller Yogastunden  und Freizeitaktivitäten ist das Camp einfach unschlagbar. Dafür muss einem eben nur klar sein, was man bekommt und was nicht.

Man bekommt kein Luxus Wellness Resort mit täglichen Detox Shakes (dafür gibts im Camp gratis selbst gebrauten Kambudsha, der ist mindestens genauso gesund, wenn nicht sogar gesünder;)).

Man bekommt auch kein Luxus Zimmer. Geschlafen wird in Bungalows (privat) oder eben im Dorm mit 8 Betten (die 7500 Bath beziehn sich auf ein Bett im Dorm). Dort gibt es Strom und ausreichend Platz. Die Betten sind alle mit Mückennetzen ausgestattet, sodass man von Insekten verschont bleibt. Die Toiletten sind normale westliche Toiletten, die Dusche ist eine outdoor Dusche mit fließend warmen Wasser.

Massage gibt es, allerdings nur 3 slots am Tag, direkt nach dem Abendessen. Meine Empfehlung: Tragt euch nicht direkt am ersten Abend für den letzten slot um 21:20 Uhr ein;( Ggf bereut ihr dies. Das klingt im ersten Moment nicht spät, aber ich hab’s an keinem Tag geschafft länger als 21:30 Uhr wach zu bleiben 😉 Die Massage findet übrigens beim Nachbarn statt (keine 500m entfernt). Dort lebt der Gärtner des Camps, seine Frau bietet am Abend dann für 150 Bath (weniger als 4€) jeweils 60min klassische Thaimassage an – absolut hervorragend und nur zu empfehlen.

Aufgrund des niedrigen Preises kommen m.E.n. die unterschiedlichsten Leute in dieses Camp. Vom Backpacker bis hin zur Karrierefrau oder der südamerikanischen Mutter und Tochter aus Chile. Dadurch entstand eine wunderbar vielseitige Gruppe mit vielen unterschiedlichen Interessen. Wir hatten einen grandiosen Austausch, ich hab einige tolle neue Freundschaften geschlossen und hoffe dass ich den ein oder anderen zu einem späteren Zeitpunkt nochmal wiedertreffe!

Bereits jetzt sind die Winter Retreats in der Regel für die nächsten 3-4 Wochen im Voraus ausgebucht. Insofern empfiehlt es sich, etwas im Vorraus zu planen. Auf der Webseite kann man jederzeit einsehen, wie viele Plätze in welcher Art von Unterkunft (Dorm, Bungalow oder Truckalow) noch frei sind.

Wer Lust hat auf eine tolle Erfahrung in einem außergewöhnlichen Camp mit grandiosen Yoga Lehrern hat, der ist hier genau richtig. Der Preis ist das absolute Minimum, was man für eine solche Woche bezahlen muss. Der Stundenplan und das frühe Aufstehen klingen im ersten Moment härter als es letztlich ist, Wer das Gefühl liebt, abends tod in Bett zu fallen und weiß etwas getan zu haben, der ist hier genau richtig. Ebenfalls sind Gesundheitsfanatiker hier genau richtig. Es gibt absolut tolles, gesundes, abwechlungsreiches Essen und jede Menge fancy Zusatznahrungsergänzungsmittel (Kambudscha, Matcha, Limettentee und und und).

Falls ihr nicht eines der Winter Retreats bucht, empfehle ich dennoch für min 4 Nächte dort zu bleiben.

Bei Fragen meldet euch gern auch bei mir persönlich.

Hier geht’s zur Seite: http://www.suansati.com/

Mit Choose Your Level gesund abnehmen

Du magst unser Rezept? Dieses und viele weitere tolle Rezepte sind Teil unserer Ernährungspläne bei Choose Your Level. Unser Ernährungskonzept ist darauf ausgelegt, dich auf gesunde Art und Weise beim Abnehmen zu unterstützen, sodass du nachhaltig Gewicht verlierst und dein neues Wunschgewicht auch beibehälst. Wir statten dich mit jeder Menge Hilfsmittel (kleine Rechner und Tools), Ernährungsplänen und Einkaufslisten aus und begleiten dich mit viel Wissen und kleinen Übungen in einem mehrwöchigen Online Programm auf dem Weg zum neuen Wunschgewicht.

Flugzeugessen Kalorien – Darauf solltest du achten!

Flugzeugessen Kalorien – so überstehst du den Flug

Die kommenden 6 Wochen werde ich viel unterwegs sein. Ich werde vor allem auch viel im Flugzeug sein und damit regelmäßig mit dem Flugzeug Essen konfrontiert sein. In diesem Artike, beschäftige ich mich mit den Kalorien vom Flugzeug Essen und warum Langeweile im Flugzeug eine riesige Gefahr darstellt.

Aber bevor ich dazu komme, erklär ich euch nochmal kurz, was ich eigentlich in den nächsten Wochen vorhabe:

Ich habe das große Glück ein mini sabbatical zu bekommen – 6 Wochen freie Zeit. Einen Großteil davon plane ich in Thailand und Kambodscha zu verbringen. Warum gerade hier?

Nun dafür gab’s mehrere Gründe:

  • es sollte ein ausführliches Yoga Angebot geben
  • Es musste ein Land sein, in dem man auch als Frau alleine ohne große Bedenken reisen kann
  • Indonesien/ Bali und der gesamte südliche Streifen von Thailand kamen nicht in Frage, da dort im November gerade Regenzeit herrscht

Und zu guter letzt:

Es sollte ein Land sein, in dem auf jeden Fall 5 Wochen lang tolles Essen bekommt. Doch vor dem leckeren Essen wartet in der Regel ein anstrengend langer Flug mit nicht so leckerem Essen.

Herausforderung Flugzeug Essen

Das Problem ist dabei aus meiner Sicht nicht nur die lange Zeit in einem unbequemenen Sitz und die trockene Luft im Flugzeug. Eine aus meiner Sicht viel größere Herausforderung stellt  das Essen im Flugzeug und am Flughafen dar.

  • viel Zeit für Langeweile –> Essen als Zeitvertreib –> wir futtern mehr als wir eigentlich wollten
  • Jetlag und durcheinander geratener Biorhythmus –> wir essen zu Uhrzeiten, zu denen wir normalerweise nicht essen
  • ständige Mahlzeiten –> ab > 6h Flugdauer gibt es in der Regel mehr als eine Mahlzeit –> die Wahrscheinlichkeit, dass ihr dabei plötzlich nachts, extrem früh am morgen oder extrem spät abends noch eine Mahlzeit serviert bekommt, auf die der Körper nicht vorbereitet ist, ist ziemlich groß

Ungesundes Flugzeugessen

Allein der völlig durcheinander geratende Rhythmus führt in der Regel also schon zu einigen Herausforderungen – eine gesundene ausgewogene Ernährung beizubehalten wird da schwierig. Die oben genannten Punkte beziehen sich vor allem auf unser Verhalten bzw. auf die Tatsache, dass unsere Umgebung es in dem Falle nicht erlaubt uns groß anders zu verhalten. Dazu kommt allerdings noch ein anderer Faktor:

Flugzeugessen ist in 80% der Fälle ungesund und viel zu kalorienreich.

Die Tatsache, dass das Flugzeugessen immer extrem kalorienreich ist, ist mir insbesondere auf dem Flug vor 2 Tagen von Hamburg nach Bangkok klar geworden. Ich habe am Beispiel des Abendessens mal grob zusammengezählt, wieviel Kalorien jeder einzelne dort in der Regel verzehrt, wenn er alle Bestandteile auffuttert:

Das Video ist ein Auszug aus dem ONLINE KURS

TINA’S Fit Kit

Ein Economy Abendessen – Das steckt drin an Kalorien

Man hat immer die Wahl – in diesem Falle zwischen Chicken und Beef. Ich hab das Beef gewählt. Dabei bestehen die Tablets immer aus einer Art Baukastenprinzip. Vorspeise, Dessert ect. ist alles gleich. Nur das Hauptgericht wird je nach Kundenwunsch separat drauf gepackt.

essen im flugzeug gesund

Flugzeugessen – das steckt drin an Kalorien

1 kleiner Salat aus Tomate, Paprika, Feta (geschätzt 50-100 kcal)
1 Brötchen – 60 kcal
1 Stück Butter – 60 kcal
1 Stück Käse – 75 kcal (berechnet)
2 Cracker á 50 kcal
1 Hauptgericht – Beef mit Kartoffelpüree und Erbsen-Möhren Mix (mischgemüse) – 300 – 400kcal geschätzt
1 Schokotarte in Schokosoße – 215 kcal – berechnet, da Nährwertangaben auf der Verpackung

 

Rechnen wir mal grob alle Kilokalorien zusammen, dann komm ich auf mindestens 800 – 1000 kcal – ohne Getränke und auch die Salzpretzeln vorab noch nicht eingerechnet. Auf dem Tablets siehts gar nicht mal so viel aus – aber letztlich sind es eben doch relativ kalorienreiche Lebensmittel. Und, und das ist aus meiner Sicht, die viel größere Gefahr.

Zahlreiche Studien haben mittlerweile bewiesen, dass wir im Flugzeug deutlich weniger schmecken.

Das heißt, um das gleiche Geschmackserlebnis erzeugen zu können, müssen die Lebensmittel und Getränke deutlich mehr gesalzen bzw. gesüßt sein. Weine sind in der Regel aus diesem Grund auch eher halbtrocken oder sogar lieblich. Und auch das Essen wird von Geschmacksverstärkern nicht gerade verschont. Und dann kommt noch die bereits erwähnte Langeweile hinzu und das Disaster ist perfekt.   Wir mampfen lustig drauf los ohne groß weiter nachzudenken. Aufgrund des hohen Anteils an Geschmacksverstärkern und Zucker, fällt es uns dann häufig schwer aufzuhören, wenn wir satt sind und schups, schon ist alles leer.

Keine Sorge – wenn Ihr euch angesprochen fühlt. Meine Beschreibung basiert auf vielen eigenen Erfahrungen – ich hab das oft genug durchgemacht – sodass ich weiß, wie sich das anfühlt. Deswegen habe ich im Folgenden einige hilfreiche Tipps zusammengefasst, die euch dabei helfen sollen, euch auch auf eurer Reise im Flugzeug gesund und ausgewogen zu ernähren:

Top 6 Tipps: Gesund Ernähren im Flugzeug

Wie also diesem Teufelskreis ausweichen und auch auf der Reise im Flugzeug bei einer gesunden natürlichen Ernährung bleiben?
Trinkflasche mitnehmen und immer wieder auffüllen lassen

Viel Trinken –> eigene Trinkflasche mitnehmen

    • Eines meiner wichtigsten Tipps ist nach wie vor: VIEL TRINKEN. Die Flugzeugluft ist deutlich trockener als unsere normale Außenluft. Der Körper verliert viel Flüssigkeit. Auch Durst fördert teilweise Appetit und unser Hungergefühl, also achtet darauf genug zu trinken. In der Regel werden im Flieger nie so häufig Getränke angeboten, wie man vielleicht möchte. Was Aber durchaus völlig in Ordnung ist, ist zu fragen. Um nicht ständig wieder nach einem neuen Glass fragen zu müssen, empfiehlt es sich eine Trinkflasche mitzunehmen. Diese könnt ihr direkt hinter dem Sicherheitscheck noch einmal auffüllen (in jedem Flughafen gibt es irgendwo kostenfreie Trinkwasserspender) und im Flugzeug könnt ihr auch jederzeit fragen, ob man euch nicht nochmal Wasser in eure Trinkfalsche nachfüllt.

Nüsse als Snack und Mahlzeitersatz

    • Nüsse lassen sich gut transportieren und machen lange satt. Packt euch eine Packung Nüsse oder Studentenfutter ein. Das hilft auch gegen den kleinen Hunger zwischendurch und ist ein gesunder nahrhafter Snack.

Gemüsesticks aus Karotten und Kohlrabi vorbereiten und mitnehmen

    • Diese Gemüsesorten sind trocken genug, man kann sie in Alufolie einpacken und ohne Probleme mit in die Reisetasche packen. Häufig ist der vermeintliche Appetit, den wir im Flieger verspüren, eher ein Bedarf an Wasser und Mineralien. Hier können Gemüsesnacks helfen. Zudem bekämpfen sie auch die Langeweile 😉

Äpfel sind immer ein hervorragender Wegbegleiter.

  • Auch Äpfel kann man gut auf eine Flugzeugreise mitnehmen. Steckt das nächste Mal doch einfach einen ein – ihr werdet es nicht bereuen 😉

Versucht bei normalen Mahlzeiten zu bleiben.

  • Verzichtet auf Mahlzeiten zu unnormalen Zeiten und lehnt das Essen lieber komplett ab, ls euch ein Tablett überhaupt erst hinstellen zu lassen, ansonsten ist die Verführung zu groß. Habt ihr doch ein Tablett bekommen (weil ihr nicht schnell genug NEIN sagen konntet), so knabbert an den natürlichen Sachen ( z.B: Vorspeisen Salat und dem Fleisch).

vorab für das vegetarische Menü entscheiden

  • Eigentllich kann man fast immer bei der Flugbuchung bereits angeben, ob man Allergien oder irgendwelche Präferenzen (veganes, vegetarisches Essen) hat. Das MUSS allerdings vorab angegeben werden. Eine andere Alternative kann sein, dass man im Vorweg das vegetarische Menü angibt. Ich selbst habe das noch nie ausprobiert- habe jedoch schon häufiger von Freunden und Bekannten gehört, dass dies eine gute Möglichkeit ist, etwas frischeres, natürlicheres, gesünderes Essen serviert zu bekommen. Zudem hat das den Vorteil, dass man ganz oft als allererster sein Essen bekommt;)

Also, macht das beste draus. Mit ein wenig Vorbereitung und ein wenig Disziplin lässt sich meines Erachten nach jeder Flug gut überstehen – denkt einfach immer daran:

Wer sich auf dem Flug ein wenig diszipliniert,  kommt nicht schon allzu vollgefressen am Urlaubsort an.

Denn da warten sicherlich die Leckereien auf euch, für die es sich lohnt, vorher zu verzichten 😉

Ist Bananenbrot zum Abnehmen geeignet?

Ist Bananenbrot zum Abnehmen geeignet?

Bananenbrot zum Abnehmen?

Beim Bananenbrot handelt es sich eigentlich nicht wirklich um ein Brot, welches man mit Wurst oder Käse belegen wollen würde. Vielmehr ist das Bananenbrot eine Art Kuchen, der sich aber auch hervorragend als Frühstücksalternative oder als gesunde Zwischenmahlzeit eignet. Jetzt fragst du dich vielleicht, ob Bananenbrot denn auch zum Abnehmen geeignet ist oder ob man das nur ab und zu essen sollte, wenn man sich gesund ernährt oder es am Ende sowieso völlig irre führend ist und eigentlich gar nicht wirklich eine gesunde Alternative ist?

In diesem Artikel kläre ich dich auf:

Gesund wird ein Bananenbrot durch die richtigen Zutaten

Gesund bleibt das Bananenbrot nur mit den richtigen Zutaten. Bananenbrot besteht wie der Name schon sagt in erste Linie aus Bananen. Bananen kommen in der Regel mit einem sehr hohen Anteil an Kohlenhydraten, sie bringen jede Menge Fruchtzucker mit sich. Aus diesem Grund sind die Bananen eigentlich völlig ausreichend um das Bananenbrot zu süßen. Von zusätzlichem Zuckerzusatz sollte abgesehen werden! Wem das Bananenbrot noch nicht süß genug ist, der darf mit ein wenig Honig nachhelfen. Honig ist deutlich gesünder als normaler Raffinadezucker (zudem ist Raffinadezucker keineswegs Paleo geeignet). Neben den Bananen besteht das Standard Bananenbrot aus Eiern und Mehl. Weizenmehl ist nicht Paleo und ist auch nicht sonderlich förderlich um Abzunehmen. Aus diesem Grund sollte euer gesundes Bananenbrot eher mit einem Mehlersatz, z.B. Mandelmehl, Chiasamen und Kokosmehl zubereitet werden. Im Normalfall wird dem Bananenbrot zudem noch So wird aus dem normalen Standard Bananenbrot (aus Bananen, Mehl, Zucker, Eier, Backpulver und Butter) ohne größeren Aufwand ein Paleo Bananenenbrot (aus Bananen, Mandelmehl, Honig, Eier, Kokosöl und Kokosflocken bzw Kokosmehl).

Bananenbrot Rezepte

Wir haben euch mittlerweile nun schon die ein oder andere tolle Bananenbrot Variation vorgestellt. Diese Variationen sind grundsätzlich alle Paleo geeignet. Das Bananenbrot eignet sich per Definition schon hervorragend für eine Paleo Ernährungsweise.

Kalorienrechner Mahlzeit

Kalorien Berechnen für Mahlzeit oder Rezept

Nutze den Rezeptrechner Online um die Kalorien und Nährwerte für deine Mahlzeiten und Rezepte je 100g, je Portion und je Rezept zu berechnen. Mit diesem einfachen Kalorienrechner wird das Kalorien und Nährwerte Berechnen zum Kinderspiel!

So, um das Ganze abzurunden, lass mich nun nochmal final beantworten, ob Bananenbrot zum Abnehmen geeignet ist oder nicht.

Ist Bananenbrot zum Abnehmen geeignet?

Ja, Bananenbrot kann zum Abnehmen geeignet sein, sofern du innerhalb deines Kaloriendefizits bleibst und weniger Kalorien zu dir nimmst als du verbrauchst.

Dabei helfen dir Rezepte mit hohem Ballaststoffanteil und wenig Zucker bzw. wenig oder gar kein Weizenmehl. Wenn du als ein Bananenbrot Rezept aussuchst, welches ohne Zucker und ohne Weizenmehl auskommt, dann kannst du auch ohne schlechtes Gewissen ein kalorienarmes Bananenbrot genießen und dennoch abnehmen.

Kohlenhydrate Sparen

Wusstest du, dass es zu Beginn einer Diät durchaus Sinn machen kann auf Kohlenhydrate zu verzichten? Der Verzicht auf Kohlenhydrate führt zu weniger Appetit und weniger Heißhungerattacken. 

Wer sich jetzt fragt, welche Lebensmittel wenig Kohlenhydrate haben, für den habe ich genau das Richtige. 

Um dir einen einfachen Überblick über den Kohlenhydrategehalt deiner Lebensmittel zu verschaffen, dient meine Low Carb Lebensmittel Liste, die du dir als PDF über den Button heruntergeladen werden kann.

Warum Paleo?

Paleo, auch gern als Steinzeit Diät bezeichnet, bezeichnet eine Ernährungsweise, die auf die ursprüngliche Ernährungsweise der Steinzeit Menschen zurückgeht. Lebensmittel, die in der Steinzeit nicht vorkamen, werden schlichtweg nicht konsumiert. Es werden vorzugsweise Fleisch, Fisch, Früchte, Gemüse, Eier, Nüsse und Samen verzehrt. Lebensmittel, die erst später zum Beispiel durch die industrielle Herstellung von Lebensmitteln auf unseren Ernährungsplan gekommen sind, werden ignoriert. Das bedeutet, das bei dieser Ernährung ausschließlich Rezepte ohne Weizen und ohne Zucker eingesetzt werden. 

Paleo ungeeignet sind somit: Getreideprodukte (insbesondere Mehl), Zucker, Milchprodukte, Hülsenfrüchte sowie jegliche Form von künstlichen Zusatzstoffen.

Der Begriff Paleo ist übrigens auf den Begriff Paläolithikums, also die Altsteinzeit, zurückzuführen.

Was bringt eine Ernährung ohne Weizen und ohne Zucker

Paleo versucht die Ernährungsweise an die der damaligen Jäger und Sammler anzunehnen, da man davon ausgeht, dass diese Ernährungsweise nach wie vor am ehesten mit unseren Genen konform ist, das heißt mit dieser Ernährungsweise kommt unser Körper am besten klar. Viele Elemente, der heutigen Ernährung (z.B. ein übermäßiger Konsum von Zucker und Getreideprodukten) kam erst mit der industriellen Herstellung von Lebensmitteln und hat eigentlich nichts mehr mit der natürlichen früheren Ernährungsweise zu tun. Künstliche Zusatzstoffe und Geschmacksverstärker in Kombination mit einem übermäßigenGenuss von Zucker und Fett führen dazu, dass die heutige Bevölkerung immer dicker wird. Paleo versucht die Ernährungsweise wieder den Genen anzupassen und gibt dem Körper nur die Dinge, die er auch sehr viel früher in der Geschichte bekommen hat. Wir ignorieren gern die Tatsache, dass viele Krankheiten erst entstanden sind, WEIL sich die Ernährungsweise der Menschen so stark verändert hat. Krebs, Diabetes und andere moderne Krankheiten der heutigen Bevölkerung gabs es früher nicht in dem Maße.

Positive Wirkung einer Ernährung ohne Weizen und ohne Zucker

Mit Hilfe der Paleo Ernährung soll der Körper wieder gereinigt werden. Verdauungsschwierigkeiten werden eliminiert. Unsere Haut wird reiner, wir sind weniger anfällig für Krankheiten weil unser Immunsystem gestärkt wird. Unser Schlaf verbessert sich, da unser Körper deutlich weniger mit all den Giftstoffen, die wir ihm früher zugesetzt haben, zu kämpfen hat. Das Lösen und Abführen vieler Giftstoffe führt dazu, dass es uns auch leichter fällt Gewicht zu verlieren. Giftstoffe werden im Körper vorzugsweise im Fett gespeichert. Aus diesem Grund ist der Körper grundsätzlich wenig erfreut Fett abzubauen, da damit auch jede Menge Giftstoffe freigesetzt werden. Schaffen wir es zunächst die Giftstoffe zu eliminieren, nehmen wir anschließend auch leichter ab. Der Verzicht auf Zucker und Mehl führt zudem auch zu einem deutlich stabilisieren Blutzuckerspiegel, der wiederum dazu führt, dass wir weniger Appetit haben und nur dann essen, wenn wir wirklich hungrig sind. Heißhungerattacken bleiben aus.

Grundsätzlich führt die Paleo Ernährung also zu deinem deutlich gesünderen Erscheinungsbild und deutlich mehr innerem Wohlbefinden. Zudem können Rezepte ohne Weizen und Zucker auch beim Abnehmen helfen

Übrigens kannst du die Nährwerte für dein Bananenbrot zum Abnehmen auch selber online berechnen mit Hilfe vom Rezeptrechner Online und der Rezeptrechner App.

Chia-Himbeer Paleo Bananenbrot

Chia-Himbeer Paleo Bananenbrot

Paleo vs Low Carb

Paleo bezeichnet eine Ernährungsform, bei der der Fokus auf natürliche Lebensmittel gesetzt wird. Man bezeichnet diese Ernährungsform auch als sogenannte Steinzeit Diät, da sie sich an der Ernährung im Steinzeitalter orientiert. Dabei wird auf industriell verarbeitete Lebensmittel weitestgehend verzichtet. Dazu gehören insbesondere Weizen und alle aus Weizen hergestellten Lebensmittel (wie z.B. Mehl, Brot, Nudeln), aber auch Milchprodukte, Hülsenfrüchte uns insbesondere auch unser weißer Haushaltszucker. Dafür besteht ein Großteil der täglichen Lebensmittel aus Fleisch, Fisch, Gemüse, Obst, Kernen, Nüssen und Samen. Der Vorteil dieser Ernährungsform liegt insbesondere in einem deutlich stabileren Blutzuckerspiegel, der wiederum viele andere Vorteil mit sich bringt (stabile Fettverbrennung, weniger Appetit, bessere Kontrolle über das, was wir essen). All diese Vorteile bringt jedoch auch eine low carb Ernährung mit sich.
Der Hauptunterschied zwischen einer low carb Ernährung und einer Paleo Ernährung liegt in den Milchprodukten sowie dem Anteil an Kohlenhydraten an der Gesamtmenge von Makronährstoffen. Während Milchprodukte während einer low carb Diät in kleinen Mengen NOCH erlaubt sind (Milchprodukte haben in der Regel aufgrund des Milchzuckers schon auch einige Gramm Kohlenhydrate je 100g), verzichtet Paleo komplett auf Milchprodukte. Stattdessen sind bei einer Paleo Ernährung Früchte und Honig in größeren Mengen erlaubt. Früchte und Honig besitzen in der Regel einen sehr hohen Kohlenhydrate Anteil, sodass bei einer low Carb Diät nur sehr sehr begrenzte Mengen davon gegessen werden können. Dies sind nur einige, vielleicht die offensichtlichsten Unterschiede. Der Teufel liegt bekanntlich im Detail, aber zu diesen detaillierten Unterschieden werde ich demnächst noch einmal einen extra Artikel schreiben!:)

Bananenbrot und Paleo

Ein Bananenbrot ist ein gutes Beispiel für ein paleo geeignetes Rezept. Brot und Kuchen wird in der Regel mit viel Weizenmehl und Zucker (im Kuchen) zubereitet. Beim Bananenbrot handelt es sich normalerweise um eine Mischung auf Brot und Kuchen. Das Bananenbrot ist deutlich süßer als ein normales Brot, aber meist dennoch nicht ganz so süß wie ein Stück Kuchen. Insofern ordnet man das Bananenbrot gern zwischen diesen beiden Kategorien ein.

Auch aus diesem Grund eignet sich das Bananenbrot so hervorragend als Alternative zum Frühstück. Ein Bananenbrot besteht unter anderem aus Bananen – keine große Überraschung. Bananen sind aufgrund ihrer Konsistenz jedoch auch ein hervorragendes Bindemittel. Gemeinsam mit Mandelmehl und Eiern lässt sich somit ein toller Basisteig für das Bananenbrot herstellen.
Bananen besitzen einen relativ hohen Anteil an Kohlenhydraten. Aus diesem Grund ist ein Bananenbrot in Summe auch nicht mehr zwingend kohlenhydratearm. Im Vergleich zu einem Stück Kuchen sparen wir beim Bananenbrot jedoch nach wie vor einiges an Kohlenhydraten und Zucker ein.
Wer die richtigen Zutaten verwendet kann aus einem Bananenbrot ohne großen Aufwand eine tolle Früchstücksalternative zaubern, die auch noch paleo konform ist. Hier nun unser Rezept für ein Paleo Bananenbrot mit Himbeeren:

Himbeer-Chia Paleo Bananenbrot

Zutaten

3 Eier
100g + 1 TL Kokosöl(wer es nicht auf die Paleo Konformität anlegt, kann auch Butter verwenden)
5 EL Honig

170g Mandelmehl
50g Kokosraspeln
60g Chiasamen
3 TL Weinstein Backpulver
1 Prise Salz

100g Himbeeren

2 reife Bananen
2 EL Apfelmus

Zubereitung

Den Backofen auf 170°C vorheizen. Kastenform mit 1 TK Kokosöl einfetten und mit Backpapier auslegen. Eier, Kokosöl und Honig cremig schlagen. Mandelmehl, Kokosöl, Chiasamen, Backpulver und Salz vermischen. und zu der Kokosöl-Ei-Masse geben.
In einer separaten Schüssel die Bananen mit dem Apfelmus pürieren und zum restlichen Teig geben.

Zu guter letzt die Himbeeren vorsichtig unterrühren.

Den Teig nun in der Form verteilen und für 70min im Ofen backen. Nach ungefähr 50min macht es unter Umständen Sinn das Banananbrot mit Alufolie zu bedecken, damit der Kuchen nicht zu dunkel wird.

Nährwerte je Stück (bei 10 Stück): 290 kcal; 16,8g Kohlenhydrate; 10,9g Eiweiß; 19g Fett

Berechne die Angaben deiner individuellen Rezepte/ Portionen mit Hilfe des Rezeptrechners:
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So überstehst du Weihnachten ohne zuzunehmen

Ja, ist denn schon wieder Weihnachten?

Unfassbar, wie die Zeit vergeht! Wir befinden uns schon wieder mitten in der Vorweihnachtszeit und plötzlich lauern wieder an jeder Ecke kleine Verlockungen auf uns. Weihnachtsplätzchen, Kekse, Lebkuchen, Dominosteine, Stollen und natürlich all die leckeren Dinge auf dem Weihnachtsmarkt: Glühwein, Feuerzangenbowle, Bratwürste und Co machen es einem wirklich nicht leicht den Dezember ohne spürbaren Gewichtszugewinn zu überstehen. Wir erklären euch, wie ihr die Vorweihnachtszeit ohne größere Figurschäden übersteht und dennoch nicht auf alles verzichten müsst:

So überstehst du die Vorweihnachtszeit ohne Gewichtszunahme

Bewusst genießen

Wie eigentlich das ganze Jahr über gilt: Lieber in Maßen als in Massen genießen! Der Trick liegt

Weniger bewusst genießen

Bewusst Genießen in der Vorweihnachtszeit

darin, bewusst kleine Stücke zu genießen und eben nicht die ganze Packung Dominosteine auf einmal aufzufuttern. Viele von uns kennen das: In der Vorweihnachtszeit passiert es einfach deutlich häufiger als sonst, dass wir uns nicht zügeln können und am Ende ungehindert einfach so lange essen, bis uns schlecht ist. Das liegt häufig daran, dass gerade die Weihnachtsleckereien sehr viel Zucker und Weizenmehl enthalten – was bei Aufnahme dieser Lebensmittel in deinem Körper passiert, kannst du hier noch einmal nachlesen: Das passiert, wenn du Zucker isst. Weil wir so viel Süßes in uns hineingestopft haben, futtern wir anschließend häufig auch noch viele herzhafte Dinge – der Teufelskreis beginnt! Der erste Schritt, um dem ganzen zu entkommen ist, sich klar werden darüber, was da gerade in seinem Körper vor sich geht und warum ein ansteigender Blutzuckerspiegel den Appetit massiv fördert. Wer sich dessen bewusst ist, kann unter Umständen allein dadurch bereits seinen Appetit etwas regulieren. Zudem hilft es sich bewusst nur 2-3 Kekse zu nehmen und danach direkt aufzuhören. Ein Glas Wasser oder Tee trinken kann ebenfalls helfen den aufkommenden Appetit nach mehr zu regulieren!

Ausrutscher sind erlaubt

Ausrutscher sind erlaubt

Ausrutscher sind erlaubt

Wer am Ende doch das ein oder andere mal mehr isst, als er wollte, sollte vermeiden in einen „Jetzt ist alles egal“-Modus über zu gehen. Die Meisten von uns kennen das sicherlich auch: Nachdem wir einmal zu viel gegessen haben, setzt häufig eine gewisse Gleichgültigkeit ein und plötzlich ist uns faktisch fast alles egal und wir futtern einfach lustig weiter. Später bereuen wir dies umso mehr. Bevor wir in diesen Modus kommen, sollten wir uns noch einmal ins Bewusstsein rufen, dass jede Kalorie mehr nun direkt auf die Hüften schlägt und später noch schwerer wieder abzutrainieren ist!
Bevor wir dies also zulassen, sollten wir mental bereits den kommenden Tag als Ausgleich planen. Das hilft um nicht völlig die Kontrolle zu verlieren.

Ausgleichsmahlzeiten einbauen

Wer einmal gesündigt hat, kann bewusst am kommenden Tag eine Ausgleichsmahlzeit bzw. einen ganzen

Ausgleichsmahlzeit ohne Kohlenhydrate

Ausgleichsmahlzeit ohne Kohlenhydrate

Ausgleichstag planen, an dem besonders stark auf Kohlenhydrate verzichtet wird (max 50g KH am Tag). Das hilft dem Körper das Überangebot an Kohlenhydraten, Zucker und vielleicht auch Alkohol des Vortags zu verarbeiten und alle damit in Verbindung stehenden Giftstoffe schnell wieder auszuscheiden. Gleichzeitig hilft es, bewusst für jedes Sündigen einen Ausgleichstag zu finden, wodurch man auch ein kumuliertes Anhäufen von „schlechten“ Tagen verhindert.

Bewegung an der frischen Luft

Abnehmen-frische Luft

Stoffwechsel anregen – frische Luft

Auch wenn dies Jahreszeit nicht sonderlich stark dazu einlädt, ist es nun umso wichtiger, dem Körper genug Gelegenheit für Bewegung an der frischen Luft zu ermöglichen. Das regt den Stoffwechsel an und verhindert zugleich einen verstärkten Lichtmangel, der wiederum Depressionen begünstigt. Geht also raus an die frische Luft, wann immer die Möglichkeit dazu habt!

 

Getrocknete Früchte und Nüsse statt Zucker und Mehl

Weihnachten - Nüsse und Früchte statt Zucker und Mehl

Weihnachten – Nüsse und Früchte statt Zucker und Mehl

Wer auf Weihnachtskekse nicht komplett verzichten möchte, sollte sich auf Kekse mit hohem Anteil an Nüssen und getrockneten Früchten konzentrieren. Zucker und Mehl sollte weitestgehend vermieden werden. Schokolade sollte mindestens 80% Kakao haben. So verhindert ihr einen schnellen Anstieg des Blutzuckerspiegels!