Gesunde Ernährung Archive - Seite 3 von 4 - Choose Your Level™
Warum Eiweiß beim Abnehmen wichtig ist

Warum Eiweiß beim Abnehmen wichtig ist

Eiweiß ist ein wichtiger Bestandteil unserer Ernährung

Eiweiß ist für uns überlebensnotwendig und elementarer Bestandteil unserer Ernährung. Eiweiß gehört neben den Kohlenhydraten und Fetten zu den Makronährstoffen.

1g Eiweiß liefert ca 4,1 kcal Energie.

Im menschlichen Körper spielt Eiweiß eine wichtige Rolle. Es besteht in seiner molekularen Form aus Aminosäuren. Diese sind Bausteine für alle möglichen Dinge im Körper, wie z.B. Hautzellen, Haarzellen, Muskelzellen, Hormone etc. Neben der Gesundheit und der Aufrechterhaltung wichtiger Körperfunktionen, spielt das Eiweiß auch beim Abnehmen eine wichtige Rolle.

Rolle des Eiweiß beim Abnehmen

  • Eiweiß ist notwendig für den Muskelaufbau
  • Natürlich gilt hier: Von nichts kommt nichts. Wer nicht trainiert, aber jede Menge Eiweiß futtert wird nicht automatisch Muskeln aufbauen. Wer allerdings trainiert, aber nicht genügend Eiweiß zu sich nimmt, wird ebenfalls nur sehr langsam Muskeln aufbauen. Eine Kombination aus dem richtigen Reiz (Training) und einer ausreichenden Versorgung mit den entsprechenden Bausteinen (Eiweiß) ist optimal um Muskeln wachsen zu lassen. Muskeln verbrennen wiederum mehr Energie, wodurch unser Grundumsatz auch an trainingsfreien Tagen steigt.

     

  • Eiweiß verhindert Muskelschwund bei Diäten
  • Auch diejenigen unter uns, die Diät machen wollen ohne Sport zu treiben, sollten auf einen ausreichend hohen Eiweissanteil in der Ernährung achten. Insbesondere bei starkem Kalorienentzug kann es passieren, dass der Körper versucht Energie aus den Muskeln zu ziehen und dadurch Muskeln abbaut weil er das Eiweiß aus den Muskeln verbrennt. Um Muskelschwund während einer Diät zu vermeiden ist es wichtig ausreichend Eiweiß zu essen.

     

  • Eiweiß vermeidet ständigen Appetit
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  • Eiweiß macht lange satt
  • Eiweißhaltige Lebensmittel wie Eier, Fisch, Geflügel und Quark sättigen besonders lange, ohne das wir sehr kalorien-/ fettreiche Lebensmittel zu uns nehmen.

     

  • Eiweiß stärkt das Immunsystem
  • Wird unser Körper von einem Infekt befallen, breiten sich Viren oder Bakterien innerhalb kürzester Zeit aus. Um dagegen vorzugehen muss unser Körper innerhalb kürzester Zeit Abwehrzellen aus Aminosäuren zusammenbasteln. In dieser Zeit steigt unser Eiweißbedarf um bis zu 30% an. Um zu verhindern, dass sich der Körper in dieser Zeit an den Muskeln bedient, hilft es ausreichend Eiweiss zu sich zu nehmen. So verhindert man im besten Fall nicht nur den Ausbruch eines Infekts, sondern stellt auch sicher, dass seine Leistungsfähigkeit aufrecht erhalten bleibt.

     

  • Eiweiß verhindert Jojo Effekt
  • Wer kurzzeitig hungert um abzunehmen, wird langfristig kein Gramm verlieren. Viel zu groß ist die Gefahr eines JoJo Effekts, da sich der Körper die kurzfristig entzogenen Nährwerte schneller zurückholt als einem lieb ist. Wer hingegen eine Diät mit hohem Eiweißanteil vorzieht, wird bereits während der Diät deutlich weniger Hunger erleiden, vor allem auch getrieben durch einen sehr stabil bleibenden Blutzuckerspiegel. Eiweiß ermöglicht somit langfristige Abnehmerfolge ohne JoJo Effekt.

     

  • Eiweiss heizt den Stoffwechsel an
  • Eiweißhaltige Lebensmittel sind in der Regel auch sehr voluminöse Lebensmittel, das heißt sie besitzen in der Regel viel Wasser und/ oder Ballaststoffe. Dies hilft unseren Stoffwechsel weiter anzufeuern. Zudem wird ca. 30% der Energie im Eiweiss direkt bei der Verwertung gleich wieder verbraucht.

Aber Achtung: Die Balance ist letztlich entscheidend

Man sollte jedoch vorsichtig sein um aus den oben genannten Punkten keine falschen Rückschlüsse zu ziehen. Eiweiß ist kein Wundermittel und eine Ernährung, die fast ausschließlich aus Eiweiß besteht, zieht wiederum andere Probleme mit sich. Zudem ist nach wie vor die Kalorienbilanz sehr wichtig. Wer auf ausreichend Eiweiß in der Ernährung achtet, gleichzeitig aber immer noch jede Menge Fett und Zucker zu sich nimmt, wird langfristig nicht von den Vorteilen des Eiweiß‘ profitieren. Vielmehr geht es darum, den Kohlenhydrate Anteil zu verringern und den Eiweißanteil entsprechend bewusst zu erhöhen, z.B. durch den Austausch von Nudeln und Kartoffeln durch einen Salat.

Zwischen 0,8 und 2g Eiweiß je kg Körpergewicht ist unbedenklich.

Bei einer 60kg schweren Frau sind das bis zu 120g Eiweiß pro Tag (60kg * 2g/kg = 120g Eiweiß) und entspricht ungefähr 1/3 des täglichen Kalorienbedarfs (4,1 kcal/g * 120g = 492 kcal –> 492 kcal / 1600 kcal = 30%)

Eiweißreiche Lebensmittel können das Abnehmen fördern und sollten deshalb fester Bestandteil unserer Ernährung sein

Wer während einer Diät ständig hungrig ist, sollte seinen Eiweißanteil erhöhen und dafür seinen Kohlenhydrateanteil entsprechend reduzieren.

Die Uhrzeit für den Genuss von eiweißreichen Lebensmittel spielt dabei keine Rolle.

Was gilt es zu beachten?

  • Wer viel Eiweiß isst, muss auch viel Trinken
  • Bei einer eiweißreichen Ernährung sollte man insbesondere viel trinken. Bei der Verdauung vom Eiweiss entstehen schädliche Abbauprodukte. Viel Wasser trinken hilft dem Körper dabei, die Abbauprodukte entsprechend ausscheiden zu können.

     

  • Vorsicht bei Nierenerkrankungen
  • Menschen mit Nierenerkrankungen sollten zunächst mit ihrem Arzt sprechen bevor Sie ihren Eiweißanteil deutlich erhöhen. Grundsätzlich sind bis zu 2g Eiweiß je kg Körpergewicht für die Nieren eines gesunden Menschen jedoch absolut nicht gesundheitlich bedenklich.

     

  • Eiweißshakes sind nicht notwendig
  • Wer sich bewusst eiweißreich ernährt, muss keinerlei Eiweißshakes zu sich nehmen. Bis zu 2g Eiweiß je kg Körpergewicht sind durchaus auch ohne Shakes machbar.

Ernährungskonzept Choose Your Level – viel Eiweiß in Ernährungsplänen

All die positiven Eigenschaften vom Eiweiß machen wir uns auch bei Choose Your Level zu Nutze. Insbesondere zu Beginn setzen wir verstärkt auf eiweissreiche Lebensmittel wie Fisch, Fleisch und Gemüse um euch beim Abnehmen zu helfen. Unsere Ernährungspläne sind bewusst so aufgesetzt, dass du deinen täglichen Eiweissbedarf deckst ohne deiner Gesundheit zu schaden.

Warum du während einer Diät Fisch essen solltest

Warum du während einer Diät Fisch essen solltest

Fisch hilft beim Abnehmen

Viele von uns mögen keinen Fisch. Dabei hat Fisch super viele positive Eigenschaften, nicht nur für die Gesundheit, sondern insbesondere auch beim Abnehmen kann Fisch uns durchaus helfen. Deswegen sollte Fisch ein elementarer Bestandteil deiner Ernährung während einer Diät sein:

  • viel Eiweiss vermeidet ständigen Appetit
  • Fisch hat sehr viel sehr hochwertiges Eiweiss, welches leicht verdaulich ist und unseren Körper mit jeder Menge guter Aminosäuren versorgt. Diese sind wichtig für den Muskelerhalt und Muskelaufbau. Fisch besteht ausschließlich aus Eiweiss und Fett. Kohlenhydrate kommen im naturbelassenen Fisch nicht vor, wodurch beim Fischverzehr unser Blutzucker- und in Folge auch unser Insulinspiegel stabil auf einem niedrigen Level bleibt. Der schwankende Blutzucker- bzw. Insulinspiegel ist eine der Hauptursachen für ständigen Appetit, obwohl wir eigentlich keinen Hunger haben. 
  • fettarm und kalorienarm
  • Viele Fischarten (z.B. Kabeljau, Schellfisch, Seelachs) sind mit einem Fettgehalt von weniger als 10% im Muskelanteil sehr fettarm und dementsprechend auch sehr kalorienarm. Aber auch fettreichere Fische wie Lachs sind mit 120-140kcal je 100g nach wie vor absolut im Rahmen. Etwas aufpassen sollte man allerdings beim Aal, der mit 240 – 290 kcal je 100g aufgrund seines sehr hohen Fettgehalts deutlich kalorienreicher ist (vergleichbar mit einem panierten Schweineschnitzel. Im Gegensatz zum Schweineschnitzel liefern fettreiche Fische wie der Aal oder auch der Lachs aber immer noch mehr gesunde Fettsäuren – dazu später mehr
  • Fisch hat viele Omega-3-Fettsäuren
  • Fisch besitzt jede Menge Omega-3-Fettsäuren, die eine verstärkte Insulinproduktion eindämmen können und in der Folge den Blutzuckerspiegel stabil halten. Dies reduziert das Schlaganfall und Herzinfarkt Risiko. Zudem fördern Omega-3-Fettsäuren die Sehkraft.
  • Jodlieferant
Insbesondere Seefisch liefert zudem jede Menge Jod. Jod ist für die Funktion der Schilddrüse wichtig. Funktioniert die Schilddrüse nicht richtig, kann auch unser Stoffwechsel nicht richtig funktionieren. Ein nicht funktionierender Stoffwechsel wiederum kann im schlimmsten Fall zur Gewichtszunahme führen.

Wer Abnehmen möchte und dazu auch noch etwas für seine Gesundheit tun möchte, sollte ein- bis zweimal die Woche Seefisch essen

Worauf sollte man beim Kauf von Fisch achten?

Fisch ist zwar sehr gesund aber im Normalfall eben auch recht teuer. Kein Wunder, denn viele Fischbestände sind mittlerweile durch hochmoderne Fischfangflotten überfischt und bedroht. Wer allerdings die folgenden wenigen Punkte berücksichtigt, kann nach wie vor bedenkenlos Fisch kaufen:

Fisch mit Siegel kaufen

Siegel von MSC (Marine Stewardship Council), Bioland oder Naturland kennzeichnen Wildfische bzw. Fische, die in Zuchtfarmen nach Bioqualität aufgezogen sind. Bei der MSC handelt es sich um eine unabhängig Organisation mit Sitz in London, die die Fischereien zertifiziert, die nur so viel fischen, damit die Tierbestände nicht schrumpfen.

Fisch ohne Siegel – geht in bestimmten Fällen auch

Hat der Fisch kein Siegel, kommt es vor allem auf die Art und das Gewässer an:
  • nach wie vor unbedenklich ist z.B. folgender Fisch:
    Alaska Seelachs/ Wildlachs Pazifik, Bio Lachs Nordostatlantik (Zucht), Forelle aus Europa (Zucht), Seehecht aus Südafrika, Hering Ostsee (wild), Seelachs Nordostatlantik (wild).
  • bedenklich und eher als zweite Wahl zu betrachten sind folgende Fische:
    Pangasius Asien (Zucht), Dorade Mittelmeer (Zucht), Miesmuscheln Nordsee (wild und Zucht), Krabben Nordsee (wild)
  • bedrohlich und nicht empfehlenswert sind:
    Aal aus Europa (wild und Zucht), Seeteufel, Hai, Schwertfisch, Kabeljau Nordostatlantik und Ostsee, Snapper

Lachs & Aal – die Fetten unter den Fischen

Lachs und Aal haben im Vergleich zu vielen anderen Fischsorten deutlich mehr Fett. Das Fett im Fisch besteht allerdings vorwiegend aus ungesättigten, also den guten, Fettsäuren. Die ungesättigten Fettsäuren helfen dabei, unseren Cholesterinspiegel zu senken und haben noch dazu eine entzündungshemmende Wirkung.

Da der Lachs, ähnlich wie alle anderen Fischsorten quasi gar keine Kohlenhydrate mit sich bringt, nutzen wir ihn immer wieder gern für die Zubereitung unserer Low carb Rezepte. Einige Rezeptideen, die wir natürlich auch in unseren Choose Your Level Ernährungsplänen verarbeitet haben, findet ihr hier:

Low Carb Lachs Sandwiches
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Low Carb Lachs Spinatröllchen
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Low Carb Lachs Crepes mit Spargel
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Low Carb Brokkoli Lachs Canapes
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Die Eskimodiät

Wie sollte es anders sein? Natürlich gibt es mittlerweile auch schon eine Diätform, die sich hauptsächlich auf den Fischverzehr konzentriert.
Bei der Eskimodiät geht es darum auf Fleisch und Geflügel komplett zu verzichten. Zudem werden die Kalorien in den ersten beiden Wochen auf maximal 1200 kcal beschränkt. Letztlich ist die Kalorienzufuhr hier der viel stärker einschränkende Faktor. Das Gute ist in der Tat, das Fisch relativ wenige Kalorien hat und man sich an ihm durch viel sättigendes Eiweiss tatsächlich ganz gut satt essen kann.
Allerdings ist die Diät auf Dauer vermutlich nicht das Richtige. Kurzfristig (für maximal 4 Wochen) kann sie allerdings einen guten Start in ein Abnehmprogramm ermöglichen.

Langfristig solltet ihr eine gute Balance finden. Unsere Empfehlung: Mindestens ein- bis zweimal die Woche Fisch sollte es sein!

Ernährungskonzept Choose your Level setzt auch auf viel Fisch

Mit unserem Ernährunskonzept Choose Your Level setzen wir ebenfalls auf eine sehr eiweißreiche Ernährung mit viel Fisch. Aber auch für diejenigen unter uns, die keinen Fisch mögen, haben wir tolle Alternativen in unseren Ernährungsplänen verarbeitet, die dir beim Abnehmen helfen.

Schokolade kann beim Abnehmen helfen

Schokolade kann beim Abnehmen helfen

Die Deutschen lieben Schokolade

Im Jahr 2013 ass jeder Deutsche im Schnitt mehr als 11kg Schokolade (Pralinen, Schokoladenpulver für Getränke, weiße Schokolade inklusive). Das sind knapp 30g (also fast 1/3 Tafel Schokolade) pro Tag.

Damit liegen wir Deutschen im europäischen Schokoladenkonsum-Vergleich auf Platz 1:)
Wir lieben Schokolade – obwohl wir wissen, dass sie nicht immer gut für unsere Gesundheit ist, den Zähnen schadet und dick macht.
Gerade der letztgenannte Punkt ist ein sehr hartnäckiger Punkt. Dabei wird die Schokolade aus unserer Sicht in einem viel zu schlechtes Licht gerückt. Denn wie mit so vielen Dingen ist auch die Schokolade nur relativ gesehen ein Dickmacher. Im Folgenden wollen wir mit einigen alten Vorurteilen zur Schokolade aufräumen bzw jene etwas stärker differenzieren.

Schokolade hat jede Menge Kalorien

Schokolade hat je 100g zwischen 500 und 600 kcal und gehört damit in der Tat zu den Lebensmitteln mit einer sehr hohen Kaloriendichte. Deswegen sollte man auch keine ganze Tafel Schokolade auf einmal futtern (eine Standard Tafel Schokolade hat nämlich genau 100g, das heißt mit einer Tafel verputzt ihr locker mal fast 600kcal, fast 1/3 eures Tagesbedarfs an Energie).

Schokolade macht süchtig – wer einmal anfängt kann nicht mehr aufhören

Süchtig im eigentlich Sinne macht Schokolade nicht, aber in der Tat regt insbesondere Vollmilchschokolade aufgrund ihres höheren Anteils an Zucker durchaus den Appetit an, da der Zucker sehr schnell ins Blut aufgenommen wird und zu einem starken Anstieg des Blutzuckerspiegels in relativ kurzer Zeit führen kann. Die Schwankung des Blutzuckerspiegels ist letztlich dafür verantwortlich, dass wir Appetit bekommen und uns weniger gut beherrschen können. Deshalb unser Tipp: Schokolade langsam genießen. Seid euch bewusst, dass dieser Effekt existiert und gebt euch dem Verlangen nach immer mehr Schokolade nicht einfach so hin. Zudem hilft es, sich vor Augen zu halten, wie schlecht es einem nach der letzten Schokoladen-Fressattacke ging;)

Schokolade stoppt die Fettverbrennung

Diese These hängt eng mit Punkt 2) zusammen. Der erhöhte Blutzuckerspiegel stoppt temporär in der Tat die Fettverbrennung. Wer allerdings nur wenig Schokolade ist, lässt den Blutzuckerspiegel auch nicht so stark ansteigen. Zudem ist letztlich eure Gesamtenergiebilanz entscheidend. Wer sich nach wie vor in einem Kaloriendeifzit befindet, wird über den Tag betrachtet immer noch mehr Energie/ Fett verbrennen als er aufgenommen hat. Aber natürlich stillt Schokolade nicht den Hunger dauerhaft, sodass ihr unter Umständen für die Schokolade auf einen vernünftigen Sattmacher verzichten müsst. Deswegen gilt auch hier: In Maßen genießen.

Wer abnehmen will, muss auf Schokolade verzichten

Absolut nicht! Verbote während einer Diät sind das Schlimmste, was man sich antun kann und gehen in der Regel sowieso schief. Vielmehr sollte die Schokolade zu besonderen Anlässen als Belohnung in kleinem Maße eingesetzt werden, z.B. am Cheat-Day einmal die Woche mit 1-2 kleinen Stückchen. Genießt die Schokolade bewusst und plant die Kalorien fix mit ein. Das ist 1000 Mal besser als sich ein Verbot auszusprechen.

Lieber Bitterschokolade als Vollmilchschokolade

Dunkle Schokolade hat einen höheren Kakaoanteil und einen geringeren Zuckeranteil. Je weniger Kakao die Schokolade enthält desto mehr Milch und Zucker rücken an die Stelle des Kakaos. Kakao kommt mit vielen positiven Eigenschaften fürs Abnehmen und die Gesundheit. Wer Abnehmen will, sollte deswegen in der Tat eher auf sehr stark kakaohaltige Schokoladen (>80% Kakao) setzen. Der geringere Zuckeranteil lässt zudem den Blutzuckerspiegel nicht so schnell/ Stark ansteigen, sodass ihr von der Schokolade nicht so stark Appetit bekommt.

Schokolade ist schlecht für die Gesundheit

Auch bei dieser Aussage gilt: Nicht die Schokolade als solche ist schlecht für die Gesundheit. Der Übeltäter in der Schokolade ist der hohe Zuckeranteil. Zucker führt zu Karies und erhöht die Gefahr an Diabetes zu erkranken. Aber auch bei dieser These gilt: Solange wir nicht täglich Schokolade in großen Mengen essen, schaden wir auch nicht unserer Gesundheit.

Schokolade ist gut für die Seele

Diese These unterschreiben wir sofort. Und nur wer glücklich ist kann auch erfolgreich abnehmen. 🙂

In diesem Sinne sollt ihr nach wie vor Schokolade genießen können – aber eben bitte nur in Maßen und nicht in Massen 🙂

Kräuter und Gewürze kaufen lohnt sich

Kräuter und Gewürze kaufen lohnt sich

Die Rolle der Gewürze beim Abnehmen

Kräuter und Gewürze kaufen lohnt sich

Kräuter und Gewürze helfen dabei Mahlzeiten ohne zusätzliche Kalorien nicht nur geschmacklich sondern auch qualitativ aufzuwerten. Auch für diejenigen, die nicht viel selbst kochen, lohnt es sich durchaus eine Grundausstattung an Gewürzen und Kräutern im Hause zu haben. Häufig hält uns nur das fehlende Gewürze davon ab, neue Rezepte auszuprobieren. Und wenn wir es doch tun, scheuen wir uns oft davor „extra für dieses Rezept“ das jeweilige Gewürz anzuschaffen. Ich kann nur jedem empfehlen eine Standardausstattung an folgenden Gewürzen im Hause zu haben. Denn haben wir sie erst einmal im Hause, steht auch dem Experimentieren nix mehr im Wege. Oft ist man letztlich dann ja auch überrascht welchen Unterschied ein Gewürz einem Essen doch noch einmal verleihen kann. Zudem kommen Gewürze mit vielen positiven Eigenschaften, die nicht nur der Gesundheit sondern auch beim Abnehmen helfen können:

Die Top 9 Kräuter & Gewürze für Gesundheit & Abnehmen

Im Folgenden haben wir die Top 9 Gewürze aufgelistet die neben Salz jeder im Haus haben sollte. Wir beschränken uns bei den Wirkungen auf Gesundheit und Abnehmen immer nur auf eine kleine Auswahl. In den meisten Fällen ist die Liste der positiven Eigenschaften noch um einiges länger, würde jedoch den Rahmen dieses Eintrags sprengen:)

In den Küchenschrank gehören:

Basilikum eignet sich hervorragend für südeuropäische und insbesondere italienische Gerichte. Basilikum kann helfen Beschwerden wie Blähungen oder Völlegefühl zu lindern. Zudem hat Basilikum eine entzündungshemmende Wirkung und kann somit u.a. entzündliche Darmerkrankungen lindern.

Oregano: Oregano passt hervorragend zu italienischen Rezepten, Omelett, Gerichten mit Tomaten, Lamm oder Gemüseaufläufen. Oregano wirkt pilzbekämpfend, antibakteriell und antiviral. Es wurde bereits früher als Bestandteil von Tee eingesetzt um Magen- und Darmbeschwerden zu lindern.

Thymian: Ebenso wie Oregano und Basilikum gehört auch Thymian zu den mediterranen Gewürzen mit ähnlichen Anwendungsgebieten. Thymian ist zudem aufgrund seiner schleimlösenden Eigenschaften sehr wirksam bei Husten, Heiserkeit und Schnupfen. Thymian wirkt zudem sehr stark antibakteriell und wird deswegen teilweise sogar als natürliches Antibiotikum eingesetzt, da es das Wachstum gewisser Bakterienstämme unterbinden kann. Man kann das Gewürz sowohl als Tee, Gurgellösung oder Inhalation einsetzen.

Rosmarin: Das 4. und letzte mediterrane Gewürz im Bunde ist das Rosmarin. Rosmarin wirkt appetitanregend und sollte deshalb nicht unbedingt während einer Diät in zu großen Mengen konsumiert werden.  Der Vollständigkeit halber listen wir es hier aber dennoch auf, denn auch Rosmarin kommt mit einigen positiven gesundheitlichen Aspekten. Rosmarin wirkt durchblutungsfördernd und hilft somit gegen Kreislaufschwäche. Rosmarin wirkt zudem auch galle- und harntreibend und fördert die Bildung vom Darm- und Magensaft.

Cayennepfeffer: Der scharfe Stoff im Cayennepffeffer heißt Capsaicin und steht in den letzten Jahren im verstärkten Fokus vieler Studien. Demnach soll Cayennepfeffer gegen Krebs wirken, das Immunsystem stärken, Blutverdünnende Eigenschaften haben, den Magen schützen und insbesondere unseren Stoffwechsel ankurbeln. Capsaicin wirkt zudem als Antioxidant. Um den Schärfegrad von Chilis, Paprikas und Co zu bestimmten nutzt man die Skoville-Skala, die angibt. Je schärfer etwas ist, detso mehr Capsaicin ist in der Regel enthalten.

Zimt kann helfen den Blutzuckerspiegel zu stabilisieren. Einige Studien kommen mittlerweile sogar zu dem Ergebnis, dass Zimt eine Blutzuckerspiegel senkende Wirkung hat. Zudem hilft Zimt das schlechte Cholesterin in unserem Körper abzubauen. Zimt soll sogar helfen die Konzentration zu fördern, wenn man daran riecht und folglich auch gegen Alzheimer vorbeugen. Bereits 1g Zimt pro Tag reicht aus um von den positiven Eigenschaften zu profitieren. Diesen kann man z.b. an seine Kaffee geben, an Müsli oder Joghurt. Zimt eignet sich auch hervorragend zu basischem Kuchen, frisch gepressten Fruchtsäften etc. Übrigens: Auch interessant: Der Zimt Geschmack in Kaugummis wird künstlich hergestellt – Kaugummi kauen hilft also nicht beim Zimtkonsum 😉

Ingwer:  Die traditionellen chinesischen und japanischen Heiler setzen Ingwer bereits seit Jahren für jede Menge Beschwerden ein: Erbrechen, Übelkeit, Magen-Darm Beschwerden, Arthrose, Migräne, Gelenkbeschwerden und vieles mehr. Ingwer wirkt ebenso als Schleimlöser bei Husten. Ingwer hilft zudem den Stoffwechsel anzukurbeln und zu entschlacken. Gemeinsam mit Limette oder Zitronensaft zählt Ingwertee zu den absoluten Schlankmachern.

Gewürznelken: Gewürznelken haben mit Abstand den höchsten Antioxidantienspiegel und sind somit sehr wirksam gegen freie Radikale. Deshalb sind Gewürznelken insbesondere bei Stress sehr empfehlenswert. Gewürznelken unterstützen den Körper zudem beim Abbau von Wassereinlagerungen und eignen sich somit während einer Diät sehr gut als Gewürz.  Zudem wirken Gewürznelken auch gegen Mundgeruch und haben eine keimtötende Wirkung, die gegen Entzündungen hilft.

Kümmel: Von wenigen geliebt, von den meisten gehasst: Kümmel spaltet die Geschmäcker. Aber eins ist sicher: Als Heilpflanze 2016 kommt der Kümmel tatsächlich mit vielen positiven Eigenschaften, weshalb wir uns entschlossen haben dem Kümmel ein wenig mehr Aufmerksamkeit zu widmen: Kümmel wirkt Blutdruck senkend, entzündungshemmend und kann sogar gegen Krebs schützen.Grundsätzlich hat Kümmel einen positiven Einfluss auf das allgemeine Wohlbefinden was letztlich auch wieder beim Abnehmen hilft. Kümmel kommt zudem auch mit einigen ätherischen Ölen (z.B. Carvon und Limonen). Diese helfen die Verdauung zu beschleunigen, wirken gegen Völlegefühl und unterstützen Leber und Galle in ihren Funktionen. Kümmel hilft dem gesamten Magen-Darm Trakt und ist sehr bekömmlich. Kümmel ist zudem auch ein natürlicher Geschmacksverstärker. Wer den Kümmelgeschmack nicht mag, kann diesen mit frisch geriebener Zitronenschale oder Petersilie neutralisieren.

Gewürze und Kräuter als kleine all-round Talente:

Zusammenfassend lässt sich also festhalten: Kräuter und Gewürze kommen in der Regel mit jeder Menge positiver Eigenschaften. Die stärksten Eigenschaften, die fast alle Kräuter und Gewürze mit sich bringen, sind die Folgenden:

  • entzündungshemmend – immer mehr Studien zeigen, dass Kräuter und Gewürze gegen Entzüdungen genau so gut, wenn nicht sogar besser wirken als manche medikamentöse Behandlung. Der Vorteil der Gewürze? Nebenwirkungen, die viele Medikamente mit sich bringen bleiben aus
  • anti-viral, anti-bakterielle & pilzbekämpfende Wirkung – Kräuter und Gewürze helfen gefährliche Krankheitserreger wie Viren, Bakterien und Pilze zu bekämpfen
  • Blutzucker stabilisierende Wirkung – viele Kräuter und Gewürze helfen den Appetit zu zügeln und den Blutzucker zu regulieren. Damit eignen sich viele Gewürze hervorragend als kleine Abnehmhelfer, da ein niedriger Insulinspiegel dem Körper hilft einfacher Fett zu verbrennen.
  • viele Antioxidantien, die helfen Giftstoffe zu binden und auszuscheiden.

Kräuter und Gewürze sind mir zu teuer

Das Argument Gewürze seien zu teuer zählt nur bedingt. Denn viele Kräuter und Gewürze müssen nicht zwingend  frisch gekauft werden. Viele Kräuter kann man auch selbst auf der Fensterbank oder dem Balkon anbauen.

Diese Lebensmittel machen dich nicht nur dick sondern auch krank

Diese Lebensmittel machen dich nicht nur dick sondern auch krank

Industrielle Lebensmittelproduktion

Menge und Verfügbarkeit auf Kosten der Qualität

Mit der industriellen Produktion von Lebensmitteln hat sich unsere Ernährung schlagartig stark verändert.
Während unsere Vorfahren (Urgroßeltern und viele Generationen davor) zum großen Teil noch Selbstversorger waren und auf ihrem eigenen Bauernhof angebaut und geschlachtet haben oder beim Bauernhof um die Ecke eingekauft haben, ist unser Hauptversorger heute der Supermarkt. Lagerung und Verkauf von Lebensmitteln im Einzelhandel kommt mit neuen Herausforderungen: Die Lebensmittel müssen länger halten, toll aussehen und jederzeit verfügbar sein. Dass bestimmte Lebensmittel nur saisonal verfügbar sind wird von uns als Kunden kaum noch akzeptiert. Der steigende Wettbewerb drückt zugleich die Preise und zwingt unsere Hersteller an allen Ecken einzusparen. Das alles geht zu Lasten der Qualität der Lebensmittel.

Neben den steigenden Anforderungen an Haltbarkeit und Verfügbarkeit hat sich auch die Zusammensetzung unserer Lebensmittel und damit unsere Ernährung stark verändert. Zucker und Weizenmehl sind heute so dominant und Bestandteil so vieler Lebensmittel, dass wir sie heute kaum aus unserer Ernährung wegdenken können. Deshalb gibt es sie vorwiegend auch nur noch in 1kg Packungen im Einzelhandel zu kaufen.
Warum? Weil sie günstig sind und wir so immens viel davon brauchen.

Zucker und Weizenmehl bieten zudem jede Menge weiterer Vorteile: Zucker ist Konservierungsstoff und liefert schnelle, einfach verfügbare Energie. Mehl ist ebenso wie Zucker ein schneller Energielieferant und verarbeitet in Lebensmittel ebenfalls lange haltbar. Das hat die Industrie frühzeitig erkannt und Mehl und Zucker zu den Hauptbestandteilen vieler Lebensmittel gemacht und damit gleich mehrere Probleme auf einmal gelöst: Zucker und Mehl sind günstig, liefern Energie und sind in Verbindung mit Fett auch verdammt lecker. Um den Geschmack dann noch einmal zu unterstreichen werden geschmacksverstärkende Zusatzstoffe (Glutamat oder Hefeextrakt) und Farbstoffe fürs Aussehen zugegeben, und fertig ist der lang haltbare schmackhafte Sattmacher.

Was man dabei jedoch außer Acht gelassen hat, sind die Langzeitfolgen, die Zucker, Geschmacksverstärker und Weizenmehl auf unseren Körper haben:

Bequemlichkeit auf Kosten unserer Gesundheit

Mehl und Zucker bestehen fast ausschließlich aus Kohlenhydraten. In diesem Fall handelt es sich leider jedoch um leere Kohlenhydrate, da Zucker und Mehl in ihrer reinen Form kaum Vitamine, Mineralstoffe oder ähnliches mit sich bringen. Durch den Konsum von Kohlenhydraten steigt der Blutzuckerspiegel an. Daraufhin schüttet der Körper Insulin aus um den Blutzuckerspiegel entsprechend wieder herunterzuregulieren. Das Insulin stoppt jedoch unsere Fettverbrennung. Zugleich führt ein schnell abfallender Blutzuckerspiegel zu der Gefahr der Unterzuckerung. Um dem vorzubeugen, löst der Körper erneut Appetit aus und versucht uns erneut zum Essen zu verlocken. Die Folge? Wir bekommen Heißhunger, dem wir meist gar nicht widerstehen können und beginnen erneut zu essen. Das alles ist grundsätzlich kein Problem, solange es nur ab und zu passiert. Doch schauen wir uns mal unseren typische tägliche Nahrungsmittelaufnahme an:

Frühstück: Rührei mit Toast, Brötchen mit Marmelade, Cornflakes mit Milch, ein Milchkaffee mit ordentlich Zucker
Mittagessen: Spaghetti Bolognese, Pizza, Pommes, Spätzle
Abendessen: Brot mit Wurst und Käse oder eine Tiefkühlpizza

Jede einzelne dieser Mahlzeiten besteht zu einem großen Teil aus Zucker und Mehl: Toast und Brötchen bestehen aus Weizenmehl, Marmelade ist eingekochter Zucker mit Früchten, Cornflakes bestehen aus getrocknetem Mais und jeder Menge Zucker, der Milchkaffee ist für die meisten ohne Zucker ungenießbar. Der Nudelteig der Spaghetti, Pizzaböden und Spätzle werden aus Mehl hergestellt, Brot besteht auf Mehl und die Tieflkühlpizza besteht in der Regel auch aus jeder Menge Mehl und Zucker. Auch wenn viele dieser Speisen zudem nicht süß sind, ist in der Regel auch noch Zucker zugesetzt um den Geschmack zu verstärken. Hinzu kommen all die Süßigkeiten und Chips am Abend vorm Fernsehen oder als kleines Leckerli nach dem Mittagessen. Das Ergebnis?

Kohlenhydraten in Maßen geniessen – oder doch eher in Massen?

Unser Körper wird mit Kohlenhydraten nur so überschüttet und ist gezwungen, diesen ständig zu verarbeiten. Dummerweise ist unser Körper darauf nicht eingestellt. Insulin ist nicht dafür gedacht in solchen Massen produziert zu werden, sodass immer mehr Menschen an Diabetes erkranken. Beim Zuckerabbau fallen zudem jede Menge Abfallstoffe an, die der Körper ausscheiden muss. Da der Körper jedoch ständig damit beschäftigt ist, Insulin auszuschütten und Zucker abzubauen, fehlt ihm die Zeit und Ruhe sich der Giftstoffe anzunehmen. Zugleich führt ein übermäßiger Zuckerkonsum dazu, dass wir uns kaum noch beherrschen können und ständig mehr essen als notwendig. Wir nehmen zu und setzen Fettpolster an. Die Fettpolster eignen sich für den Körper hervorragend um darin die Giftstoffe zwischenzulagern. Dies wird jedoch zum Problem, wenn wir das Fett später wieder loswerden wollen. Der Körper weigert sich das Fett zu verbrennen, weiß er doch, dass damit jede Menge Giftstoffe freigesetzt werden. Neben den Giftstoffen sind Schlacken ein großes Problem für den  Körper. Diese entstehen ebenfalls beim Abbau von Zucker und Weizenmehl. Kann der Körper diese nicht vernünfig ausscheiden lagern sie sich im Körper ab. Die Folge sind z.B. verengte Blutgefäße, die wiederum zu Bluthochdruck, einem steigenden Risiko für Schlaganfälle, Herzinfarkt und Co führen.

Zucker und Weizenmehl sind zudem starke Säurebildner. Unser Körper ist nur gesund, wenn sein Säure-Basen-Haushalt sich im Gleichgewicht befindet. Nehmen wir viele säurebildende Lebensmittel zu uns, muss der Körper diese mit hohem Einsatz von Mineralien (z.b. Magnesium), welche er normalerweise für viele andere Dinge benötigt, neutralisieren. Stehen ihm nicht genügend Mineralien zur Verfügung, beginnt er sich seiner eigenen Depots zu berauben und zieht Mineralien aus Knochen, Haut und Haaren. Die Folge sind Hautunreinheiten, Pickel, Haarausfall etc.

Die ständige Überhäufung unserer Körper mit Zucker und Mehl führt somit langfristig dazu, dass unser Körper keine Zeit mehr hat sich selbst zu reinigen. Er ist so stark mit einer ständigen Blutzuckerregulierung dem Abbau-/ Speicherung des Blutzuckers beschäftigt. Das erfordert viel Zeit und Kraft, sodass wir uns ständig schlapp und müde fühlen. Zu guter letzt fördert Zucker auch noch Karies und greift unsere Zähne an. All diese Begleiterscheinungen führen dazu, dass wir uns langfristig nicht wohlfühlen. Wir sind müde, gereizt, schlafen schlecht und haben kaum Lust uns zu bewegen und ohne, dass wir es bemerken, stecken wir mittendrin im Teufelskreis.

Zucker und Mehl aus deinem Ernährungsplan streichen – so geht’s

Kommt dir vieles aus diesem Artikel bekannt vor? Für die meisten ist es vermutlich nix Neues, dass Zucker und Mehl in den heutigen Massen unserer Gesundheit eher schaden als sie zu unterstützen. Die Herausforderung liegt im Normalfall eher darin, etwas zu ändern und zu starten. Hier kann dir unser Ernährungskonzept helfen:

https://www.chooseyourlevel.de/jetzt-abnehmen/

Meld dich jetzt an und starte in ein neues Leben – ohne Mehl und Zucker. Dafür mit jeder Menge Gesundheit und Wohlbefinden.

Die Zitrone – Mit Vitamin C zur Fettverbrennung

Die Zitrone – Mit Vitamin C zur Fettverbrennung

Zitrone als Allround-Talent

Die Zitrone hat so viele gute Eigenschaften, dass es eigentlich keinen Grund gibt sie nicht ständig im Haus zu haben:

Mit knapp 53 mg je 100g ist die Zitrone sehr reich an Vitamin C. Vitamin C ist insbesondere gut für die Fettverbrennung, da es hilft Botenstoffe im Körper zu bilden, die Fett lösen.

Zitrone Vitamin C gehalt unterstützt abnehmen

Fettverbrennung fördern durch Vitamin C

Zudem fördert Vitamin C die körpereigene Herstellung von Collagen, welches wir für ein festes Gewebe benötigen. Somit hilft die Zitrone nicht nur beim Abnehmen sondern verhindert auch Falten. Darüber hinaus fördert das Zitronenwasser auch die Gallenproduktion in der Leber, was ebenfalls die Verdauung fördert und Verstopfung vorbeugt.

Die Zitrone ist zudem auch reich an Kalium, Phosphor, Kalzium und Magnesium. Insbesondere das Magnesium hilft dem Körper bei der Regelung der Insulinausshüttung und hilft somit ebenfalls bei der Fettverbrennung/ verhindert die Fetteinlagerung.

Zitronenwasser stärkt zudem das Immunsystem. Neben dem hohen Vitamin C Gehalt wirkt die Zitrone antibakteriell und entzündungshemmend. Die antibakterielle Wirkung ist übrigens so stark, dass man es auch zur Desinfektion von bakteriell belastetem Wasser benutzen kann. Bereits 2-%ige Zugabe von Zitronensaft kann Cholera Bakterien im Wasser nach knapp 30 Minuten abtöten.

Zitrone ist zudem auch gut für die Nieren. Zitrone kann aufgrund der hohen Citratmenge Nierensteine lösen und die Bildung erneuter Nierensteine vorbeugen. Ebenso gut ist das Zitronenwasser für die Gelenke: Es schützt die Gelenke vor Harnsäurekristallen, die sich mit der Zeit in unseren Gelenk einlagern, indem es die Kristalle löst, sodass der Körper die Harnsäure hone Probleme ausscheiden kann.

Zitronenwasser entgiftet. Zitronenwasser hat eine entschlackende Wirkung und beschleunigt dadurch die Ausscheidung von überschüssigem Wasser sowie Gift- und Schadstoffen.

Zitrone wirkt basisch. Man glaubt es kaum, aber obwohl die Zitrone grundsätzlich sauer ist, hat sie auf unseren Stoffwechsel eine basische Wirkung.

Zitrone und Eiweiß – das perfekte Abnehm-Duo

Eiweiß in Verbindung mit Vitamin C bringt Fett zum schmelzen

  • Vitamin C gelangt über Verdauung in den Blutkreislauf und regt dort in den Nebennieren die Ausschüttung von Noradrenalin aus.

    Abnehmen durch Vitamin C und Eiweiß

    Vitamin C und Eiweiß helfen Abnehmen

    Dieses Hormon triggert die Verstoffwechselung von Fett.

  • Vitamin C fördert zudem die Eisenaufnahme ins Blut. Eisen wiederum fördert die Sauerstoffzufuhr und -versorgung der Zellen, was ebenfalls der Fettverbrennung zugute kommt.
  • Vitamin C und Eiweiß wirkt als eine Art Aufputschmittel vorm Schlafen Gehen, wodurch verhindert wird, dass der Stoffwechsel zu stark zur Ruhe kommt. Stattdessen wird die Produktion des Wachstumshormons HGH gefördert, welches ebenfalls hilft Fett in Energie umzuwandeln.

Tipps zur Verwendung der Zitrone

Um von all diesen positiven Eigenschaften zu profitieren, reicht es bereits das Wasser einer halben Zitrone täglich zu sich zu nehmen: Dazu einfach eine halbe Zitrone auspressen und mit Wasser auffüllen. Mann kann auch warmes Wasser benutzen. Nicht zu empfehlen ist heißes Wasser um die Mineralien im Zitronenwasser zu schonen.

Besonders viele Mineralien sind in der Schale der Zitrone enthalten. Wer Angst vor Schadstoffen hat, kann bedenkenlos auf Bio Zitronen setzen und die Zitrone vor Gebrauch noch einmal mit warmen Wasser spülen. Den Abrieb der Zitronenschale kann man zu Gemüsegerichten, Desserts, Smoothies, Shakes oder Sauce geben, wodurch den Speisen und Getränken ein tolles frisches Aroma verliehen wird.

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