Low Carb Ernährungsplan Kostenlos

Low Carb Ernährungsplan Kostenlos

Low Carb Ernährungsplan Kostenlos

Wer Abnehmen möchte, der sucht in der Regel nicht einfach nur einen Ernährungsplan Kostenlos zum Herunterladen sondern vielmehr einen speziell auf die jeweiligen Bedürfnisse zugeschnitten Ernährungsplan zum Herunterladen. Kostenlose Ernährungspläne zum Herunterladen findet man im Netz eigentlich ständig. Die Ernährungspläne sind dabei häufig darauf ausgerichtet eine einfache Struktur und ein wenig Inspiration zu geben für Mahlzeiten und Kombinationen von Mahlzeiten. Hier erhältst du meinen Kostenlosen Ernährungsplan Low Carb als PDF zum Herunterladen, der perfekte Low Carb Ernährungsplan PDF zum Abnehmen mit unter 50g Kohlenhydrate am Tag.

Ernährungsplan Kostenlos Herunterladen

Im folgenden zeige ich dir meinen kostenlosen low carb Ernährungsplan zum Herunterladen. Low Carb Ernährungsplan bedeutet in dem Falle, dass es sich primär um Mahlzeiten mit einem geringen Anteil an Kohlenhydraten handelt. Der Low Carb Ernährungsplan besteht aus 3 Mahlzeiten (Frühstück, Mittag und Abendessen). Zudem ist der Ernährungsplan low carb darauf ausgerichtet, dass man in Summe mit allen 3 Mahlzeiten maximal 50g Kohlenhydrate am Tag zu sich nimmt.

Natürlich kann der Ernährungsplan kostenlos noch um weitere Zwischenmahlzeiten ergänzt werden. Das steht dir frei. Genauso kann man natürlich auch in der Kombination der einzelnen Mahlzeiten variieren.

Die Rezepte sind alle darauf ausgerichtet, dass man sie schnell und einfach ohne großen Aufwand zubereiten kann. Zudem ist sichergestellt, dass die Mahlzeiten auch satt machen.

Wenn du auf der Suche bist nach weiteren tollen Rezepten für ein Low Carb Frühstück oder Low Carb Abendessen, oder du dir lieber deinen eigenen Low Carb Speiseplan zusammenstellen möchtest, dann schau dir doch mal meine vollständige Liste an Low Carb Rezepten mit Nährwertangaben an.

Low Carb Ernährungsplan Kostenlos

Hier kannst du dir deinen kostenlosen Ernährungsplan Low Carb herunterladen. Tritt zudem meiner Facebook Gruppe bei um dir mein GRATIS Low Carb Rezeptbuch als PDF herunterzuladen.

Kalorienrechner

Um die Kohlenhydrate bzw. Kalorien für deine Rezepte und Mahlzeiten zu berechnen, kannst du übrigens den Rezeptrechner Online bzw. die Rezeptrechner App verwenden. Wenn du dir in Zukunft deine eigenen Ernährungspläne zusammenstellst, kannst du mit diesem einfachen Kalorienrechner die Nährwerte und Kalorien berechnen für deine Mahlzeiten. Zudem kannst du im Rezeptrechner Online auch eigene Zutaten mit eigenen Nährwertangaben hinterlegen.

Kalorienrechner Mahlzeit

Kalorien Berechnen für Mahlzeit oder Rezept

Nutze den Rezeptrechner Online um die Kalorien und Nährwerte für deine Mahlzeiten und Rezepte je 100g, je Portion und je Rezept zu berechnen. Mit diesem einfachen Kalorienrechner wird das Kalorien und Nährwerte Berechnen zum Kinderspiel!

Bau dir deinen eigenen Ernährungsplan

Langfristig solltest du natürlich in der Lage sein, dir deinen eigenen Low Carb Ernährungsplan zu erstellen. Damit dir das gelingt, habe ich auf Chooseyourlevel jede Menge Low Carb Rezepte erstellt. Du findest eine große Auswahl für Low Carb Frühstück, Low Carb Mittagessen und Low Carb Abendessen Rezepte. Für das Abendessen findest du dabei wirklich für jeden Geschmack etwas. Egal ob Low Carb Auflauf, Low Carb Nudeln, Low Carb Gerichte mit Hackfleisch oder einfache Low Carb Pfannengerichte, es ist für jeden etwas dabei. Meine Low Carb Rezepte sind zudem alle mit Nährwertangaben ausgestattet. Hierfür kannst du im übrigens auch meine kostenlose Essensplan Vorlage verwenden. 

2 Wochen Ernährungsplan als PDF zum Abnehmen Kostenlos

Wenn du noch weitere Tipps und vielleicht noch mehr Inspiration für einen kostenlosen Ernährungsplan suchst, dann schau doch mal in meiner Facebrook Gruppe vorbei. Dort findest du noch zweimal einen Ernährungsplan für jeweils 1 Wochen, den du kostenlos herunterladen kannst. Auch bei diesem Ernährungsplan habe ich jeweils darauf geachtet, dass es maximal 50g Kohlenhydrate am Tag sind. Jeder Ernährungsplan ist dabei gleich aufgebaut und ich sorge immer dafür, dass du etwas Abwechslung beim Frühstück, Mittagessen und Abendessen hast.

Fett Diät & Ernährungsplan

Fette – Dickmacher oder natürliche Abnehmhelfer?

Zu Fetten gibt es jederlei widersprüchliche Theorien. Während man bis vor einigen Jahren noch der Meinung war, dass Fette die Hauptdickmacher in unserem Essen seien, sind wir heute bereits eines Besseren belehrt und wissen, dass die Kohlenhydrate eigentlich viel mehr zu unseren Fettpölsterchen beitragen.

In meinem Artikel zur Low Carb Diät erkläre ich ausführlich, warum es durchaus Sinn machen kann Kohlenhydrate aus der Ernährung zu streichen und seine Energiegewinnung auf Fett umzustellen (Stichwort Ketose). Dort zeige ich dir ebenfalls wie ein typischer Fett Diät Ernährungsplan aussehen kann. 

Low Carb Ernährungsplan Kostenlos zum Abnehmen als PDF

Low Carb Ernährungsplan Kostenlos Herunterladen

Wenn du weitere Inspiration für tolle Low Carb Rezepte suchst, dann lad dir meinen kostenlosen Ernährungsplan hier herunter. Dies ist ein beispielhafter Essensplan für 3 Tage mit maximal 50g Kohlenhydrate am Tag. Tritt zudem meiner Facebook Gruppe bei um dir mein GRATIS Low Carb Rezeptbuch als PDF herunterzuladen. 

Die Low Carb High Fat Theorien lassen wir hier jetzt mal außen vor und konzentrieren uns einzig und allein auf das Fett. Denn eins ist klar: Unser Körper braucht Fett genauso wie er Kohlenhydrate und Proteine benötigt. Doch sind Fette auch natürliche Abnehmhelfer? Diese Frage kläre ich in diesem Artikel.

Fett ist wichtig für die Gesundheit

Dazu zunächst mal ein wenig Fett-Basiswissen:

Funktionen des Fett:

Fett ist Energieträger. Unser Körper kann durch die Verbrennung von 1g Fett  9,3 Kilokalorien Energie gewinnen. Allerdings gehört das Fett nicht gerade zu den bevorzugten Energieträgern unserer Körpers. Viel einfacher und weniger aufwendig als Fett kann unser Körper nämlich Kohlenhydrate verbrennen. Hat der Körper die Wahl wird er die Kohlenhydrate immer bevorzugen. Hat er keine Wahl, dauert es einige Tage bis der Körper sich an Fett als Brennstoff gewöhnt hat (der Körper muss dazu zunächst einmal bestimmte Enzyme bilden). Anschließend kann der Körper aus Fett jedoch mindestens genau so gut Energie gewinnen wie aus Kohlenhydraten.

Fette sind Bestandteil der Zellmembranen und tragen maßgeblich zu einem optimalen Stoffwechsel bei: Ohne Fette ist unser Körper nicht in der Lage fettlösliche Vitamine wie A, D, E, K und Carotin richtig aufzunehmen und zu verwerten.

Letztlich bietet Fett auch eine Schutzfunktion und hilft unsere inneren Organe vor Kälte zu schützen.

Damit das Fett all diesen Funktionen richtig nachkommen kann, ist es allerdings wichtig, dass wir das richtige Fett zu uns nehmen:

Gesättigte Fettsäuren für Mahlzeiten Berechnen

Übrigens kannst du mit Hilfe vom Rezeptrechner auch den Anteil der gesättigten Fettsäuren in deinen Rezepten berechnen. Hierzu benötigst du den Rezeptrechner PRO Zugang

 

Die Einteilung der Fette

Fett wird grundsätzlich unterteilt in gesättigte und ungesättigte Fettsäuren. Ungesättigte Fettsäuren besitzen sogenannte Doppel- oder Mehrfachbindungen zwischen den Molekülen und sind reaktionsfreudiger als gesättigte Fettsäuren.
Einfach ungesättigte Fettsäuren kommen vor allem in Pflanzenfetten wie Olivenöl, Erdnussöl und Rapsöl vor. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren stecken z.B. in Fisch wie Makrele, Hering, Lachs oder Thunfisch. Gesättigte Fettsäuren stecken z.B. in pflanzlichen Fetten wie Kokosöl und Palmkernfett.

Im Gegensatz zu den einfach ungesättigten und gesättigte Fettsäuren können die mehrfach ungesättigten Fettsäuren von unserem Körper nicht selbst gebildet werden. Man nennt sie deswegen auch essentielle Fettsäuren, die mit der Nahrung aufgenommen werden müssen. Die mehrfach ungesättigten Fettsäuren heißen Omega 3 und Omega 6. Beide Fettsäuren, Omega 3 und Omega 6, benötigt der Körper für viele Funktionen, z.B. zum Schutz vor Arteriosklerose (umgangssprachlich auch Arterienverkalkung) und zur Senkung des Triglyceridspiegels im Blut (erhöhte Trilglyceridwerte weisen auf eine Fettstoffwechselstörung oder Übergewicht hin). Bei Rheuma wirken die Fettsäuren zudem entzündungshemmend. Allerdings ist neben dem reinen Vorhandensein von Omega 3 und Omega 6 auch das Verhältnis entscheidend. Anzustreben ist ein Verhältnis 3-5 (Omega 6) zu 1 (Omega 3). In diesem Verhältnis befinden sich die Fettsäuren in einer optimalen Balance und unterstützen sich gegenseitig. Mehr Omega 6 hemmt langfristig die positive Wirkung von Omega 3 und kann zu chronischen Entzündungen führen.

Gute vs Böse Fette

Gesättigte Fettsäuren kommen in den Lebensmitteln am meisten vor. Gesättigte Fettsäuren galten lange Zeit als „die Bösen“ unter den Fetten, da sie angeblich Herzkreislauf-Probleme verursachen sollten. Mittlerweile wird diese Theorie mehr und mehr revidiert und es zeigt sich, dass all die scheinbaren Gefahren (Bluthochdruck, hoher Cholesterinspiegel etc) nicht durch die gesättigten Fette ausgelöst werden. Gesättigte Fettsäuren kommen vor allem in tierischen Produkten vor (Milch, Fleisch, Butter) aber auch einigen pflanzlichen wie Kokosöl oder Kakao.

Wirklich schädlich hingegen sind die sogenannten Transfettsäuren, die in ihrer natürlichen Form in kaum einem Lebensmittel vorkommen. Vielmehr sind Transfettsäuren das Ergebnis der industriellen Produkten und kommen hauptsächlich in Fertigprodukten wie Pizza, Backwaren, Pommes und Chips vor. Transfettsäuren kommen mit einigen gesundheitlichen Gefahren, darunter entzündungsfördernde und Cholesterinspiegel steigernde Eigenschaften. Zudem sollen die Transfettsäuren die positiven Eigenschaften der Omega 3 Fettsäuren hemmen und für eine Fehlfunktion unser Zellmembranen sorgen.

Welches Fett, wenn man die Wahl hat?

Es wird also immer mehr deutlich, dass gesättigte Fettsäuren keineswegs so schädlich sind wie man immer dachte. Somit gibt es kein Klares PRO oder CONTRA für gesättigte und/oder ungesättigte Fettsäuren. Die Wirkung auf den Stoffwechsel ist stark von der Fettart abhängig. Grundsätzlich gilt: Der Körper braucht Fett und wir sollten ihm dies keineswegs vorenthalten:
Fürs Kochen empfiehlt sich Kokosöl da es hoch erhitzt werden kann. Ebenfalls geeignet ist Ghee, bei uns auch Butterschmalz genannt. Zum Backen und fürs Brot ist Bio-Butter geeignet. Grundsätzlich ist zudem auch gegen Kokosfett und Olivenöl absolut nix einzuwenden. Sparsamer sollte man hingegen mit Margarine, Rapsöl, Maisöl und Sonnenblumenöl umgehen.

Komplett verzichten sollte man auf Transfettsäuren, die vor allem in Fertigprodukten (Chips, Pommes etc) enthalten sind.

Übrigens kannst du die Nährwerte für deine Quiche auch selber online berechnen mit Hilfe vom Rezeptrechner Online und der Rezeptrechner App.