Abnehmtagebuch Vorlage Excel

Wer Abnehmen will, muss deine Kalorienbilanz im Blick behalten. Nur wer es schafft, strukturell weniger Kalorien zu sich zu nehmen als man verbraucht, wird auch Gewicht verlieren. Man spricht dabei von einer negativen Kalorienbilanz bzw. negativen Energiebilanz. Die Energiebilanz setzt sich zusammen aus dem Kalorienverbrauch und der Kalorienaufnahme. In einem anderen Artikel habe ich schonmal erklärt, wie du deine Energiebilanz genau berechnen kannst. Während der tägliche Kalorienverbrauch in der Regel gar nicht so stark schwankt, kann es bei der Kalorienaufnahme schon zu deutlichen Unterschieden kommen je nachdem, was man am Tag so isst. Gerade zu Beginn einer Diät empfiehlt es sich deswegen mit einem Abnehmtagebuch (auch Ernährungstagebuch) genannt, seine Kalorienaufnahme zu dokumentieren. In diesem Artikel zeige ich dir eine kostenlose Abnehmtagebuch Vorlage für Excel. Ich erkläre dir, wie du diese Vorlage richtig verwendest und gebe dir noch ein paar andere praktische Abnehmtipps mit an die Hand.

Ernährungstagebuch Kostenlos Vorlage Excel

Abnehmtagebuch Vorlage

Grundsätzlich ist die Dokumentation der Kalorienbilanz gar nicht schwer. Dennoch hilft es, wenn man eine kleine Abnehmtagebuch Vorlage hat. Die Excel Vorlage, die ich euch hier vorstelle, ist zudem ganz praktisch weil sie ermöglicht, auch gleich die kumulierte Kalorienbilanz zu visualisieren. So sieht man auch, wie viel Kalorien man über einen längeren Zeitraum eingespart hat und kann daraus auch ableiten, wie viel man ungefähr abgenommen haben muss.

So verwendest du die Abnehmtagebuch bzw. Ernährungstagebuch Vorlage in Excel:

Das Abnehmtagebuch ist wirklich super einfach zu verwenden. Zunächst einmal musst du dir das Excel herunterladen indem du auf den folgenden Button klickst. Das Abnehmtagebuch besteht aus 3 verschiedenen Reitern.

  1. Kalorienverbrauch Ermitteln

Im ersten Reiter berechnen wir zunächst einmal deinen täglichen Kalorienverbrauch ohne Sport. Dazu musst du nur deine Daten (Größe, Gewicht, Alter Geschlecht etc.) eingeben. Dieser Kalorienverbrauch wird auch als Grundlage verwendet für das Chart und die tägliche Kalorienbilanz.

2. Tagebucheinträge

Im zweiten Reiter findest du das eigentliche Abnehmtagebuch. Hier kannst du nun täglich deine Kalorienaufnahme und deinen Sport eintragen. Die tägliche Kalorienaufnahme für deine Mahlzeiten kannst du übrigens mit meinem Rezeptrechner (sowohl online aber auch als App) berechnen. Der Rezeptrechner ermöglicht dir die Berechnung der Kcal und der Nährwerte je 100g, je Portion und je Rezept. Es ist super einfach zu verwenden. Für unterwegs eignet sich dabei die Rezeptrechner App, über die du auch Zugriff hast auf die Rezepte, die du über den Rezeptrechner Online eingetragen hast.

Kalorienrechner Mahlzeit

Kalorien Berechnen für Mahlzeit oder Rezept

Nutze den Rezeptrechner Online um die Kalorien und Nährwerte für deine Mahlzeiten und Rezepte je 100g, je Portion und je Rezept zu berechnen. Mit diesem einfachen Kalorienrechner wird das Kalorien und Nährwerte Berechnen zum Kinderspiel!

Abnehmtagebuch Vorlage Excel

Reiter 3: Diagramm

Hier kannst du den Verlauf deiner kumulierten Kalorienbilanz ablesen um zu sehen, wie viel Kalorien du über einen längeren Zeitraum eingespart hast. In der Regel sagt man, dass man 7000 kcal einsparen muss um 1kg Körpergewicht zu verlieren. Aus dem Diagramm kannst du auch ganz gut ablesen, wie hoch dein durchschnittliches Kaloriendefizit ist. Daraus kannst du auch ableiten, wie lange es dauern wird, bis du dein Wunschgewicht erreichst. Mit Hilfe meines Abnehmrechners kannst du deine Abnehmdauer berechnen.

Abnehmkalender Vorlage zum Ausdrucken

Manchmal hilft es, sich zu visualisieren, wie lange man abnehmen muss bis man sein Wunschgewicht erreicht. Zum einen kann man damit seine eigenen Erwartungen besser managen und sicherstellen, dass man nicht enttäuscht ist, dass es am Ende doch länger dauert. Zum anderen kann man sich besser sein Ziel vor Augen führen und sich so auch besser motivieren, wenn man mal droht die Disziplin zu verlieren. Eine kostenlose Vorlage für einen Abnehmkalender zum Ausdrucken findest du übrigens hier.

Abnehmkalender Vorlage

Noch mehr Vorlagen?

Je nachdem in welchem Bereich du unterwegs bist, interessieren dich möglicherweise auch meine kostenlosen Vorlage für einen Abnehmkalender oder für einen Essensplan bzw. Ernährungsplan. 

Abnehmkalender Vorlage

Abnehmkalender Vorlage

In diesem Artikel zeige ich dir, wie du ein realistisches Ziel definierst und die Abnehmdauer richtig berechnet. Im Anschluss kannst du meine kostenlose Abnehmkalender Vorlage verwenden um dein Ziel im Kalender zu markierne.

Definiere dein Abnehmziel zu Beginn deiner Diät

Wer abnehmen will, sollte sich einen Plan machen. Es hilft sich am Anfang ein realistisches Ziel zu setzen um seine persönlichen Erwartungen richtig zu managen und Enttäuschung zu vermeiden. Wer sich vorher Gedanken macht, was überhaupt ein realistisches Abnehmziel ist, wird im ersten Moment vielleicht ein wenig enttäuscht sein, wie lange das dann doch dauern kann bis man sein Wunschgewicht erreicht hat. Ich glaube jedoch, dass man so relativ schnell einfach auf den Boden der Tatsachen zurückgebracht wird und eine anfängliche Euphorie schnell verfliegt. Damit möchte ich nicht zum Ausdruck bringen, dass die Euphorie nicht gut ist. Euphorie bringt meistens auch jede Menge Motivation mit sich. Und diese Motivation ist total wichtig, aber irgendwann wird die Euphorie abflachen und dann ist es wichtig, sich zu erinnern, dass man ja auch nicht erwarten kann, nach wenigen Tagen mehrere Kilos zu verlieren. Genau für diesen Zweck ist ein Abnehmkalender PDF zum Herunterladen gut geeignet.

Deine persönliche Abnehmstrategie

Der Abnehmkalender, den du dir im folgenden kostenlos herunterladen kannst, ist Teil meines Online Abnehmprogramms Tina’s Fit Kit. Dort erkläre ich dir, wie du deine ganz persönliche Abnehmstrategie entwickelst und es schaffst, deine Diät langfristig in deinen Alltag zu integrieren sodass du dies auch durchhalten kannst. 

Plane dein Essen

Planung ist aus meiner Sicht ein wichtiger Bestandteil beim Abnehmen. Insbesondere zu Beginn, solltest du dir Gedanken machen, was du essen möchtest und deine Mahlzeiten ein wenig im Vorraus planen. Das verhindert unangenehme Situationen, in denen du total hungrig bist und dann unvorbereitet schnell zu fettigem Fast Food greifst. Das richtige Essen kann Heißhungerattacken verhindern. Ein gesunder Hunger entsteht nicht von jetzt auf gleich, sondern baut sich langsam auf. Um Heißhunterattacken zu vermeiden, empfehle ich vor allem zu Beginn einer Diät Kohlenhydrate in Form von Zucker und Weizen zu meiden. In meinem kostenlosen Low Carb Rezeptbuch findest du jede Menge leckere Gerichte, die sich sowohl als vollständige Mahlzeit, aber auch als kleiner Snack für zwischendurch super eignen. Zudem empfehle ich dir, meine kostenlose Ernährungsplan Vorlage herunterladen. Diese ermöglicht dir, deine Mahlzeiten besser zu planen.

Abnehmkalender Vorlage

Kostenlose Abnehmkalender Vorlage

Lade dir hier nun meine kostenlose Abnehmkalender Vorlage herunter und berechnen mit Hilfe meines Abnehmrechners deine Abnehmdauer. Wie genau du das machst, erfährst du in dem Arbeitsblatt, welches Teil dieses Abnehmkalenders ist. 

Kalorienbilanz unter Kontrolle bekommen

Wer abnehmen will, muss weniger Kalorien zu sich nehmen als man verbraucht. Diese Theorie der negativen Energiebilanz ist enorm wichtig. Um 1kg abzunehmen muss man ca. 7000 kcal weniger Kalorien zu sich nehmen als man verbraucht. Um zu verstehen, wieviel Kalorien man täglich einspart, sollte man wissen, wie viele Kalorien man täglich verbrennt und wie viele Kalorien man über das Essen zu sich nimmt. 

Kalorienrechner Mahlzeit

Kalorien Berechnen für Mahlzeit oder Rezept

Nutze den Rezeptrechner Online um die Kalorien und Nährwerte für deine Mahlzeiten und Rezepte je 100g, je Portion und je Rezept zu berechnen. Mit diesem einfachen Kalorienrechner wird das Kalorien und Nährwerte Berechnen zum Kinderspiel!

Abnehmtagebuch als Excel

Zu Beginn solltest du dir deine tägliche Kalorienaufnahme dokumentieren um ein Gefühl dafür zu erhalten, wie viel Kalorien du so zu dir nimmst. Hier kann es helfen ein kleines Protokoll anzulegen. Das kannst du ganz klassisch auf einem Stück Papier machen. Alternativ kannst du aber auch mein kostenloses Abnehmtagebuch als Excel verwenden. Mit dieser Ernährungstagebuch Vorlage kannst du nicht nur täglich deine Mahlzeiten und die damit verbundene Kalorienaufnahme eintragen, sondern du kannst auch direkt deinen täglichen Kalorienverbrauch eintragen und dadurch deine kumulierte Kalorienbilanz ermitteln. Zudem kannst du in einem Diagramm auch ablesen, wie hoch deine durchschnittliches Kaloriendefizit im Laufe der Zeit ist und daraus ableiten, wie lange es dauern wird, bis du dein Wunschgewicht erreicht hast.

Ernährungstagebuch Kostenlos Vorlage Excel

Hier geht’s zum Abnehmtagebuch.xls

Klicke auf den folgenden Button um zu dem Artikel zu gelangen, in dem ich erkläre, wie du mit meiner kostenlosen Abnehmtagebuch Vorlage als Excel umgehst und wie du mit dem Abnehmrechner deine Abnehmdauer berechnen kannst.

 

Noch mehr Vorlagen?

Je nachdem in welchem Bereich du unterwegs bist, interessieren dich möglicherweise auch meine kostenlosen Vorlage für ein Abnehmtagebuch (Excel) oder für einen Essensplan bzw. Ernährungsplan zum Abnehmen.

Abnehmdauer Berechnen

Wie lange dauert es abzunehmen?

Wer abnehmen will, hat sich diese Frage mit Sicherheit schon häufiger gestellt. Denn wie so oft kann es uns eigentlich nicht schnell genug gehen. Wir werden schnell ungeduldig und das demotiviert. In diesem Artikel möchte ich dir zeigen, wie du deine Abnehmdauer realistisch berechnen kannst. Das Problem für falsche Erwartungen beim Abnehmen ist in der Regel weniger die Tatsache, dass wir zu langsam abnehmen sondern vielmehr die Erwartungshaltung, mit der wir an die Sache rangehen. Fakt ist:

Abnehmen braucht seine Zeit

Doch um die Erwartungshaltung ein wenig zu managen, empfiehlt es sich sich von Anfang an realistische Ziele zu setzen. Hier erfährst du, wie du deine Abnehmdauer Berechnen kannst.

Negative Energiebilanz

7000 Kcal für 1kg Körperfett

Wer Abnehmen möchte, der muss täglich weniger Kalorien zu sich nehmen als er verbraucht. Das Prinzip der negativen Energiebilanz ist ein Grundprinzip des Abnehmens und auch Somatropin kann dieses Prinzip nicht aushebeln.

In meinem Gratis E-Book erkläre ich dir, wie hoch dein tägliches Kaloriendefizit ausfallen sollte um abzunehmen und wie du langfristig sicherstellst, dass deine Energiebilanz negativ bleibt. 

Abnehmen – was ist ein realistisches Ziel?

Dem Körper sind physische Grenzen des Abnehmens gesetzt. Doch man kann diese durchaus auch berechnen: Grundsätzlich gilt:

Um 1kg Körperfett zu verlieren muss man knapp 7000 kcal einsparen, also 7000 kcal weniger zu sich nehmen als man verbraucht.

Letztlich hängt also alles davon ab, wie groß das tägliche Kaloriendefizit ausfällt bzw. wie viele Kalorien man über einen längeren Zeitraum einsparen kann.

Kaloriendefizit (wenn negativ) = Energieaufnahme – Energieverbrauch

Abnehmen ohne Sport

Abnehmrechner Kaloriendefizit Berechnen

Je geringer die Energieaufnahme ausfällt bzw. je mehr Energie man verbraucht (z.B. durch Sport) desto größer wird das Kaloriendefizit (negative Kalorien). Klar wird hier aber auch: Innerhalb weniger Tage können hier keine Wunder verbracht werden. Eine durchschnittlich große Frau hat in der Regel einen Kalorienbedarf von 2000 kcal je Tag. Selbst wenn diese Frau es schafft die Hälfte ihres täglichen Kalorienverbrauchs einzusparen, also tagtäglich ein Kaloriendefizit von 1000 kcal aufzubauen, bräuchte sie knapp  1 Woche um 7000 kcal einzusparen und 1kg Körperfett zu verlieren.

Low Carb Ernährungsplan Kostenlos zum Abnehmen als PDF

Low Carb Ernährungsplan Kostenlos Herunterladen

Wenn du weitere Inspiration für tolle Low Carb Rezepte suchst, dann lad dir meinen kostenlosen Ernährungsplan hier herunter. Dies ist ein beispielhafter Essensplan für 3 Tage mit maximal 50g Kohlenhydrate am Tag. Tritt zudem meiner Facebook Gruppe bei um dir mein GRATIS Low Carb Rezeptbuch als PDF herunterzuladen. 

Warum verliere ich zu Beginn einer Diät schnell Gewicht?

Zu Beginn einer Diät verlieren wir dennoch häufig schneller Gewicht. Dies hat jedoch nichts damit zu tun, dass wir Fett abbauen, sondern liegt einzig und allein daran, dass wir zunächst einmal unsere Glykogenspeicher leeren, das sind die kurzfristigen Energiespeicher im Körper, in denen Kohlenhydrate in Form von Glykogen gespeichert werden. Die langfristigen Energiespeicher bildet das Fett. Zu Beginn einer Diät beginnt der Körper zunächst seine kurzfristigen Energiespeicher zu leeren und das Glykogen abzubauen. 1g Glykogen kann im Körper nur mit knapp 2-4g Wasser gebunden werden. Wird das Glykogen abgebaut, verlieren wir auch das Wasser. Der Gewichtsverlust zu Beginn einer Diät ist in der Regel also vorwiegend getrieben durch einen Wasserverlust. Der tatsächliche Körperfettabbau setzt erst ein sobald die Glykogenspeicher leer sind, was in der Regel einige Tage dauert. Danach pendelt sich der Gewichtsverlust in der Regel ganz gut ein – je nachdem wie viele Kalorien pro Tag eingespart werden. Dann kann man die Dauer des Abnehmen mit der oben genannten Formel auch relativ schnell berechnen:

Abnehmrechner – Dauer berechnen

Unser Abnehmrechner ermöglicht dir die Dauer des Abnehmens zu berechnen. Dazu musst du einzig und allein angeben, wie groß dein tägliches Kaloriendefizit sein soll. Je größer dein tägliches Kaloriendefizit desto schneller nimmst du ab. Mit dem Abnehmrechner vom Rezeptrechner kannst du die Abnehmdauer Berechnen.

Abnehmrechner

Abnehmen dauer berechnen, wie lange dauert abnehmen

Kalorienrechner Mahlzeit

Kalorien Berechnen für Mahlzeit oder Rezept

Nutze den Rezeptrechner Online um die Kalorien und Nährwerte für deine Mahlzeiten und Rezepte je 100g, je Portion und je Rezept zu berechnen. Mit diesem einfachen Kalorienrechner wird das Kalorien und Nährwerte Berechnen zum Kinderspiel!

Warum realistische Abnehmziele setzen?

Wichtig ist, dass wir diesen Mechanismus verstehen. Haben wir dies einmal verstanden, fällt es deutlich leichter sich realistische Ziele zu setzen. Dies ist wichtig, um langfristig Erfolge zu verzeichnen.

  • utopische Ziele können schnell demotivieren –> Setzen wir uns zu hohe Ziele, kann dies schnell demotivierend wirken, wenn wir unsere Ziele nie erreichen
  • kleine Erfolge wertschätzen lernen –> realistische kleinere Ziele und kleine Meilensteine helfen uns unsere bisherigen Erfolge wertzuschätzen ohne das Große Ziel aus dem Auge zu verlieren. Wir haben das Gefühl wir kommen voran und erreichen unser Ziel – wenn auch mit kleinen Schritten
  • langfristige Erfolge ohne JOJO Effekt –> realistische Ziele helfen langfristig abzunehmen und JOJO Effekte zu verhindern.

Weitere Hilfestellungen zum Abnehmen

In meinem Online Abnehmprogramm gebe ich dir kostenlos eine 14 Tage Schritt für Schritt Anleitung an die Hand um anzufangen Gewicht zu verlieren und wertvolles Wissen aufzubauen. 

 

Kostenloses 2 Wochen Diät Programm

In diesem kostenlosen 2 Wochen Low Carb Diät Plan zeige ich dir, wie der Einstieg in die Low Carb Ernährung gelingt. Du lernst deine Glykogenspeicher zu leeren. Zudem erfährst du welche typischen Symptome (Kopfschmerzen, Mundgeruch) zu Beginn der Ernährungsumstellung auftreten und wie du damit umgehst. Darüber hinaus gebe ich dir auch jede Menge weitere Low Carb Tipps an die Hand.

low carb diätplan kostenlos
Warum nehme ich nicht ab?

Warum nehme ich nicht ab?

Warum schwankt mein Gewicht?

Jeder kennt es. Da wiegt man sich regelmäßig und von einem Tag auf den anderen macht die Waage Sprünge von bis zu 2kg. Häufig wird der Effekt sogar noch verstärkt, wenn man Sport treibt. Das kann ziemlich demotivierend sein und teilweise zu den falschen Rückschlüssen führen.
In diesem Artikel erkläre ich dir, wodurch Gewichtsschwankungen zustande kommen und warum du dir keine Sorgen machen solltest, wenn deine Waage von einem Tag auf den anderen mal wieder größere Sprünge von bis zu 2kg anzeigt.

Das Video oben sollte dir helfen, besser zu verstehen, wie starke Gewichtsschwankungen zustande kommen. Mit diesem Hintergrundwissen solltest du jetzt auch in der Lage sein, besser einordnen zu können warum Gewichtsverlust von bis zu 4kg theoretisch zwar möglich ist, aber dennoch nicht sonderlich nachhaltig funktioniert.

Wenn du lieber liest als das Video anzusehen, ist hier kurz zusammengefasst, was im Video erläutert wurde.

Wassereinlagerungen führen zu Gewichtsschwankungen

Unser Gewicht schwankt hauptsächlich weil unser Körper mal mehr und mal weniger Wasser einlagert. Man würde jetzt meinen, dass man dieses Phänomen umgehen kann, wenn man sich morgens nach dem Aufstehen direkt wiegt. Allerdings kann der Körper dennoch auch morgens noch verstärkt Wasser einlagern. Es kann sogar sein, dass wir im Laufe des Tages mal weniger wiegen als am Morgen. Das hängt von vielerlei Faktoren ab. Folgende Faktoren können z.B. Wassereinlagerungen begünstigen:

  • Sport
  • Menstruation
  • Medikamente
  • Salz
  • Kohlenhydrate reiche Lebensmittel

In meinem GRATIS E-Book gehe ich noch genauer darauf ein, warum die oben genannten Faktoren Wassereinlagerungen begünstigen.

Der stärkste Faktor für temporäre Wassereinlagerungen ist aber definitiv das, was man am Vortag gegessen hat.

Negative Energiebilanz

7000 Kcal für 1kg Körperfett

Wer Abnehmen möchte, der muss täglich weniger Kalorien zu sich nehmen als er verbraucht. Das Prinzip der negativen Energiebilanz ist ein Grundprinzip des Abnehmens und auch Somatropin kann dieses Prinzip nicht aushebeln.

In meinem Gratis E-Book erkläre ich dir, wie hoch dein tägliches Kaloriendefizit ausfallen sollte um abzunehmen und wie du langfristig sicherstellst, dass deine Energiebilanz negativ bleibt. 

Salz und kohlenhydratereiche Lebensmittel fördern temporäre Wassereinlagerungen.

Aber wieso ist das?

Warum Kohlenhydrate temporäre Wassereinlagerungen begünstigen

Die Tatsache, dass unser Gewicht häufig in die Höhe schießt, nachdem wir am Vortag viele Kohlenhydrate gegessen haben, hängt mit unseren Glykogenspeichern zusammen.

Je stärker unsere Glykogenspeicher gefüllt sind, desto mehr Wasser lagern wir ein.

Glykogenspeicher sind dazu da, kurzfristig überschüssige Energie zu speichern. Der Körper wandelt dabei die überschüssigen Kohlenhydrate in Glykogen um. Dabei kann der Körper nur eine begrenzte Menge an Glykogen speichern. Sind die Speicher voll wird überschüssige Energie in Form von Fett gespeichert und wir nehmen an Gewicht zu.

Der Mensch kann bis zu 400g Glykogen in Leber und Muskeln speichern

Während der Körper in der Leber maximal 150g Glykogen speichern kann, kann ein untrainierter Mensch in den Muskeln ca. 250g-600g Glykogen speichern.

Glykogen wird in Form von Kohlenhydraten, die in Glykogen umgewandelt werden, gespeichert:
1g Kohlenhydrat liefert 4,1 kcal Energie
Ein nicht trainierter Mensch kann also knapp 1600 kcal Energie ((150 g + 250g Glykogen) * 4,1 kcal) als Glykogen speichern.

Glykogen bindet viel Wasser

Jedes Gramm Glykogen bindet bis zu 4g Wasser.
Angenommen unsere Glykogenspeicher sind zu Beginn unserer Diätphase sehr voll (das ist relativ wahrscheinlich, da wir eine Diät ja meist dann starten, wenn wir zugenommen haben): Dann speichert unser Körper knapp 400g Glykogen ein und entsprechend zusätzlich nochmal bis zu 2kg Wasser (4g Wasser * 400g Glykogen). Das sind dann in Summe bis zu 2,4 kg reines Gewicht aus Glykogen und Wasser.

4kg Gewichtsverlust zu Beginn einer Diät – wieviel davon ist Wasser?

Mit Beginn der Diät essen wir nun deutlich weniger.

Der Körper benötigt weiterhin die Energie und beginnt folglich die Glykogenspeicher zu leeren.

Komplett wird der Körper die Speicher nie leeren können. Für mein Rechenbeispiel simplifiziere ich hier jetzt ein wenig und geh einfach mal davon aus, wir leeren die Speicher komplett. Gehen wir davon aus, dass wir in den ersten Tagen es schaffen 1600kcal weniger zu essen als wir verbrauchen.

Ein Kaloriendefizit von ca. 300-500 kcal pro Tag wäre zu Beginn einer Diät normal.

Bei 500kcal bräuchten wir also erst einmal knapp 3 Tage um die Speicher zu leeren.

Durch Leerung der Glykogenspeicher wird Wasser freigesetzt, gleichzeitig natürlich auch Energie.

Zu Beginn einer Diät verlieren wir somit bis zu 2,5 kg reines Wasser bevor wir anfangen Fett zu verbrennen.

Und wie viel Fett verliere ich zu Beginn einer Diät?

Hat man einmal leere Speicher und isst weiterhin weniger als man verbraucht, so beginnt der Körper sich tatsächlich an den Fettreserven zu bedienen.

1g Fett liefert knapp 9,1 kcal Energie
Um 1 kg Fett zu verbrennen, müssen dem Körper knapp 7000 kcal weniger zugeführt werden

Die Faustformel 7000kcal je kg Körperfett ist natürlich auch nur eine Annäherung. Man geht hier nicht von den 9100 kcal aus, da der Körper ein wenig Energie auch für die Verbrennung etc benötigt.

Nachdem wir die ersten 3 Tage mit dem Leeren der Glykogenspeicher verbracht haben, beginnen wir in den nächsten Tagen tatsächlich Fett abzubauen, vorausgesetzt wir halten unser Kaloriendefizit aufrecht.
In dem folgenden Beispiel konzentriere ich mich auf die ersten 2 Wochen einer Diät. Nachdem wir die ersten 3 Tage primär Wasser verloren haben und unsere Glykogenspeicher erfolgreich geleert haben, bleiben nun also noch 11 Tage übrig. Wie viel Fett wir innerhalb dieser 11 Tage abbauen, hängt davon ab, wie groß unser tägliches Kaloriendefizit ausfällt.

Um innerhalb von 11 Tagen 1kg Körperfett abzubauen, müssten wir 636 kcal pro Tag einsparen.

7000 kcal / 11 Tage = 636 kcal pro Tag

Ein Frau hat im Schnitt einen Tagesbedarf von 1500 -2000 kcal und ein Mann hat einen Tagesbedarf von 2000 – 2500kcal.

Fazit

Das Rechenbeispiel zeigt nochmal ganz gut, dass ein starker Gewichtsverlust von 2-3kg zu Beginn einer Diät durchaus normal ist, aber eben nur zu Beginn. Und außerdem handelt es sich dabei primär nur um Wasser. Sobald wir die Glykogenspeicher geleert haben und das Wasser freigesetzt wurde, wird es deutlich aufwendiger und wird länger dauern um abzunehmen. Dafür handelt es sich dann aber auch erst um Körperfett. Und letztlich wollen wir ja Körperfett und kein Wasser loswerden. Der Wasserverlust kann dennoch zu Beginn helfen sich besser zu fühlen und motiviert natürlich auch beim Blick auf die Waage. Wir sollten uns allerdings immer daran erinnern, dass dieses Tempo nur zu Beginn einer Diät realistisch ist und uns von der Entschleunigung nicht demotivieren lassen. Danach wird es deutlich

Kostenloses 2 Wochen Diät Programm

In diesem kostenlosen 2 Wochen Low Carb Diät Plan zeige ich dir, wie der Einstieg in die Low Carb Ernährung gelingt. Du lernst deine Glykogenspeicher zu leeren. Zudem erfährst du welche typischen Symptome (Kopfschmerzen, Mundgeruch) zu Beginn der Ernährungsumstellung auftreten und wie du damit umgehst. Darüber hinaus gebe ich dir auch jede Menge weitere Low Carb Tipps an die Hand.

low carb diätplan kostenlos

Grundumsatz berechnen

Abnehmen durch höheren Kalorienverbrauch

Um abzunehmen muss unsere Kalorienaufnahme dauerhaft geringer sein als unser Kalorienverbrauch, das heißt wir benötigen eine negative Energiebilanz. Der Erste Schritt für die Berechnung deiner Energiebilanz ist die Kenntnis über deinen täglichen Kalorienverbrauch, man nennt diesen umgangssprachlich auch Tageskalorien oder Grundumsatz. Ich zeige dir nun zunächst, wie du deinen Leistungsumsatz sowie deinen Grundumsatz berechnen kannst.

Energiebilanz = tägliche Kalorienaufnahme – täglicher Kalorienverbrauch

Kalorienverbrauch Berechnen

Der Kalorienverbrauch setzt sich grundsätzlich aus 3 verschiedenen Faktoren zusammen:

Grundumsatz berechnen

Der Grundumsatz bezeichnet die Energiemenge, die unser Körper in absoluter Ruhe tagtäglich benötigt. Selbst wenn wir nichts tun und den ganzen Tag nur im Bett liegen, verbrennen wir Kalorien. Unser Körper benötigt ununterbrochen Energie für alle möglichen Vorgänge (Atmen, Herzschlag, Bildung neuer Zellen, Verdauung,  Hirntätigkeit). De Grundumsatz ist abhängig von unterschiedlichen Faktoren:

Geschlecht: 
Ein Mann verbrennt grundsätzlich mehr Energie als eine Frau, dies liegt daran, dass Männer in der Regel einen höheren Muskelanteil besitzen. Muskeln verbrennen ständig Energie. Je mehr Muskeln wir haben, desto mehr Energie verbrennen wir.
Alter:
Mit dem Alter bauen wir auch Muskeln ab, zudem laufen viele Stoffwechselvorgänge im Körper etwas langsamer ab (Regenerierung, Bildung neuer Zellen etc.). Aus diesem Grund nimmt auch unser Energiebedarf im Alter ab.
Größe & Gewicht:
Je größer und schwerer wir sind, desto mehr Zellen befinden sich auch in unserem Körper. All diese Zellen benötigen ständig Energie, müssen „gewartet“ werden etc. Je mehr Zellen wir besitzen, desto größer ist auch unser tägliche Energiebedarf.

Es gibt mehrere Formeln, mit Hilfe dessen man basierend auf den oben genannten Parametern seinen Kalorienverbrauch berechnen kann:

Kalorienverbrauch Frau [kcal je Tag] = 655 + 9,6 * Gewicht [kg] + 1,8 * Größe [cm]  – 4,7 * Alter [Jahre] 

Kalorienverbrauch Mann [kcal je Tag] = 66,5 + 13,7 * Gewicht [kg] + 5 * Größe [cm]  – 6,8 * Alter [Jahre] 

Grundsätzlich müsste man neben diesen Standardparametern auch noch einen Parameter für den Muskelanteil einführen. Denn je mehr Muskeln wir besitzen, desto höher ist auch unser Grundumsatz. Leider ist dies in diesen Standard Formeln so nicht vorgesehen.

Leistungsumsatz berechnen

Der Grundumatz bildet den Energiebedarf ab, den wir haben, wenn wir den ganzen Tag nichts tun und einfach nur im Bett liegen.

In dem Moment, in dem wir uns bewegen, benötigen wir zusätzlich Energie, z.B. für das Stehen, Gehen etc. Wer allerdings tagtäglich vorm Schreibtisch sitzt, benötigt hierfür lange nicht so viel Energie wie ein Bauarbeiter, der den ganzen Tag draußen in der Kälte steht und sich körperlich betätigt.

Den Leistungsumsatz kann man noch ein mal unterteilen in den Standard-Leistungsumsatz, also den stetig gleichen Verbrauch, den wir aufgrund unser tagtäglichen Tätigkeiten (getrieben durch unseren Job und unsere tagtägliche Bewegung) haben sowie einen nicht-Standard Umsatz, der z.B. durch Sport und andere außergewöhnlich nicht-alltägliche Aktivitäten zustande kommt.

abnehmrechner leistungsumsatz

Einteilung Kalorienverbrauch

Leistungsumsatz – Standard berechnen

Den Leistungsumsatz bildet man in der Berechnung über einen sogenannten Aktivitätsfaktor ab. Der Aktivitätsfaktor liegt je nach Aktivitätsgrad zwischen 1 und 2,2:

Aktivitätsgrad 1,0 = wenig aktiv, kaum Bewegung, hauptsächlich sitzende Tätigkeiten

Aktivitätsgrad 1,6 = mäßig aktiv, sitzende und stehende Tätigkeiten, Bewegung durch z.B. tägliches Rad fahren zur Arbeit

Aktivitätsgrad 2,2 = sehr aktiv, viel Bewegung, hauptsächlich stehende körperliche anstrengende Tätigkeiten

Der jeweilige [Aktivitätsfaktor-1] wird dann mit dem Grundumsatz multipliziert, so erhält man seinen Leistungsumsatz, der zusätzlich zum Grundumsatz einen weiteren wichtigen Faktor im täglichen Energieverbrauch bildet. Hier erfordert es ein wenig Gefühl sihc richtig einzuordnen. Um der Gefahr zu entgehen seinen Energiebedarf letztlich zu hocheinzuschätzen, wäre unsere Empfehlung letztlich immer den etwas geringeren Faktor anzusetzen, wenn man zwischen 2 Kategorien schwankt.

Zur guter letzt kommt dann noch ein letztes Element hinzu: Der Kalorienverbrauch durch Sport und andere eher nicht Standard Bewegungen:

Leistungsumsatz (nicht Standard) berechnen – Sportumsatz

Zu guter letzte gibt es noch sogennanten Sportumsatz, der wiederum dann entteht, wenn wir uns sportlich

mehrverbrauch kalorien sport

Kalorienverbrauch Sport berechnen

betätigen. Wie viel Energie wir beim Sport verbrennen, hängt von folgenden Faktoren ab:

Dauer:
Je länger wir uns sportlich betätigen, desto mehr verbrennen wir.
Intensität:
Je stärker/ schneller wir uns bewegen (je schnell wir z.B. laufen oder rad fahren), desto mehr verbrennen wir
Nicht zu unterschätzen ist zudem auch hier der Aufbau an zusätzlichen Muskeln. Kraftsport verbrennt während des Trainings verhältnismäßig wenig Kalorien, wenn man dies mit Ausdauertraining verbindet, doch beim Krafttraining wird der Körper stimuliert neue Muskelzellen aufzubauen, wodurch unser Grundumsatz steigt und wir letztlich auch im Ruhezustand mehr Energie verbrauchen.

Ebenfalls nicht berücksichtigt ist häufig der Nachbrenneffekt. Wer besonders intensive Sporteinheiten absolviert (z.B. Intervalltraining beim Laufen) profitiert in der Regel auch noch einige Stunden nach dem Training von einem deutlich erhöhten Energieverbrauch.

Somit ergibt sich letztlich ein Gesamtkalorienverbrauch, den du zusammenfassft auf folgendem Bild noch einmal siehst:

grundumsatz berechnen

abnehmrechner kalorienverbrauch berechnen

Übrigens kannst du die Nährwerte für deine Quiche auch selber online berechnen mit Hilfe vom Rezeptrechner Online und der Rezeptrechner App.

Abnehmrechner ermöglicht schnelle einfache Berechnung

grundumsatz berechnen

abnehmrechner kalorienverbrauch berechnen

Falls dir die Formeln zu kompliziert sind, um sie selbst anzuwenden, haben wir hier bereits eine komfortablere Lösung für dich parat. Mit Hilfe unseres Abnehmrechners kannst du individuell für dich persönlich deinen Kalorienverbrauch berechnen. Wir empfehlen dir dabei auch ein wenig mit den Werten zu spielen (insbesondere bei dem Aktivitätsgrad), damit du ein Gefühl dafür bekommst, in welchem Rahmen sich dein Kalorienverbrauch bewegt, denn eins muss dir klar sein: Die Formeln sind natürlich nur eine Annäherung, die dir dabei helfen sollen, deinen Kalorienverbrauch grob zu bestimmen. Ganz 100% genau auf die letzte kcal werden wir dies mit Hilfe der Formeln nicht schaffen, da letztlich auch jeder Körper anders tickt. Deswegen betrachte diese Berechnung als Annäherung und rechne am besten mal 2 Extrema aus, damit du ein Gefühl dafür bekommst, wo du deinen Kalorienverbrauch in etwa ansetzen musst. Wenn du letztlich auf der sicheren Seite sein möchte, ziehst du zu Beginn einfach von dem berechneten Kalorienverbrauch noch einmal 200 kcal ab!

Abnehmfahrplan definieren mit Choose Your Level

Mit unseren kostenlos online Abnehmprogramm helfen wir die in der ersten Phase deine individuellen Werte für Kalorienverbrauch, Kalorienbedarf und Kalorieneinsparung festzulegen, um somit sicherzustellen, dass du deinen Kalorienverbrauch richtig definierst.
Im nächsten Schritt definieren wir dann gemeinsam mit dir ein realistisches, Abnehmziel, das heißt, wir definieren, in welchem Zeitraum du wie viel Gewicht möchtest. Wir stellen sicher, dass das Ziel realistisch ist, indem wir dich darauf hinweisen, ab wann die Ziele physisch einfach nicht mehr machbar sind. Denn Abnehmen kann man durchaus berechnen. Ab einem Gewichtsverlust pro Woche ist Abnehmen nicht nur sehr ungesund, irgendwann ist das Ganze auch einfach unrealistisch. Denn um 1kg Körperfett abzubauen, muss man 7000 kcal an Energie einsparen (also weniger zu sich nehmen oder mehr verbrennen). Ein Normaler Mensch verberaucht pro Woche gerade mal 14000 kcal. Wenn man nix isst, könnte man also ohne Sport ca. 2kg Fett pro Woche abnehmen. Zu Beginn wäre der tatsächliche Effekt auf der Waage noch größer, weil wir zunächst unsere Glykogenspeicher leeren würdenund dadurch auch noch Wasser verlieren. Sind die Glykogenspeicher jedoch einmal leer, würden wir nicht mehr als 2kg Fett pro Woche verlieren, es sei denn wir erhöhen z.B. durch Sport auch noch unseren Energieverbrauch, was nur ohne Essen erst Recht schwierig wird.

Diese Faktoren berücksichtigen wir, um mir dir gemeinsam realistische Ziele zu setzen, die auch erreichbar sind.

Im nächste Schritt erklären wir dir dann auch, was du tun musst um dieses Ziel zu erreichen, wie viel Kalorien musst du tagtäglich einsparen bzw. wie viel Kalorien darfst du maximal zu dir nehmen und was bedeutet dies in einen Ernährungsplan übersetzt? Wir zeigen dir, wie du deinen Ernährungsplan so zusammenstellst, dass du nach wie vor satt wirst. Du wirst Abnehmen ohne zu hungern! Wir zeigen dir auch, wie du deine tägliche Kalorienaufnahme dokumentierst und kontrollierst.

Doch Kalorienzählen ist nur ein Faktor. Im Anschluss erklären wir dir dann, wie die optimale Kalorienzusammensetzung bzw. Nährstoffzusammensetzung aussehen muss, damit dir dein Abnehmvorhaben auch gelingt. Denn je nachdem welche Makronährstoffe du hauptsächlich zu dir nimmst, kann es dir durchaus leichter oder schwerer fallen abzunehmen!

Du wirst ganz selbstständig lernen und verstehen, was du tun musst um abzunehmen!

Tagesbedarf Kohlenhydrate Berechnen

Wann ist es eigentlich zu viel?

Wir müssen regelmäßig essen, um unseren Körper mit Energie zu versorgen. Das ist Fluch und Segen zugleich. Segen ist es, weil Essen Spaß macht und auch ein Genuss bzw. eine Belohnung darstellt, wenn ausreichend Nahrungsmittel vorhanden sind. Zugleich kann dies jedoch auch ein Fluch sein: Stehen uns nicht ausreichend Lebensmittel zur Verfügung, müssen wir hungern. Stehen uns zu viele Lebensmittel zur Verfügung, sind wir einem ständigen Überfluss ausgesetzt und müssen uns zügeln um nicht zu viel zu essen. Für viele ist es super schwierig den Tagesbedarf Kohlenhydrate, Eiweiß und Fett unter Kontrolle zu behalten. In unseren Breitengraden sind wir eher mit dem letzteren Punkt konfrontiert. In der westlichen Welt sind wir in den meisten Fällen einem ständigen Überangebot an Nahrungsmitteln ausgesetzt und müssen uns ständig disziplinieren nicht zu viel zu essen. Aufgrund dieses ständigen Überflusses fällt es uns heute häufig schwer zu definieren, wo eigentlich Normalität aufhört und Überfluss anfängt. Es stellt sich also ständig die Frage, welchen Tagesbedarf an Nährstoffen, bzw. welchen Tagesbedarf Kohlenhydrate, Eiweiß und Fett man nun eigentlich benötigt.

Welche Nährstoffe benötigt unser Körper?

Grundsätzlich unterscheiden wir die Nährstoffe in Makronährstoffe und Mikronährstoffe. Zu den  Makronährstoffen gehören die Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette sowie die Energie (Kalorien), die bei der Verdauung dieser Makronährstoffe entsteht. Zu den Mikronährstoffen hingegen zählen Vitamine, Mineralien und co. In diesem Artikel widmen wir uns nun hauptsächlich den Makronährstoffen.

Bei der Verdauung der Makronährstoffe wird Energie freigesetzt. Die freigesetzte Energie schwankt je nach Nährstoff:

1g Eiweiß = 4,1 kcal
1g Kohlenhydrat = 4,1 kcal
1g Fett = 9,3 kcal

Bei der Aufnahme von 1g Fett nehmen wir somit also mehr als doppelt so viel Energie zu uns wie durch die Aufnahme von 1g Eiweiß bzw Kohlenhydrate. Fett hat eine deutlich höhere Energiedichte.

Übrigens: Neben den 3 Makronährstoffen liefert auch jedes 1g Alkohol ca. 7,1 kcal an Energie. Dabei handelt es sich jedoch um sogenannte leere Kalorien, da diese im Körper ausschließlich in Wärme umgewandelt werden können und sonst keinen Nutzen erfüllen.

Negative Energiebilanz

7000 Kcal für 1kg Körperfett

Wer Abnehmen möchte, der muss täglich weniger Kalorien zu sich nehmen als er verbraucht. Das Prinzip der negativen Energiebilanz ist ein Grundprinzip des Abnehmens und auch Somatropin kann dieses Prinzip nicht aushebeln.

In meinem Gratis E-Book erkläre ich dir, wie hoch dein tägliches Kaloriendefizit ausfallen sollte um abzunehmen und wie du langfristig sicherstellst, dass deine Energiebilanz negativ bleibt. 

Tagesbedarf Nährwerte

Aus all den aufgenommen Nährstoffen pro Tag und den damit verbundenen Nährwerten ergibt sich nämlich eine Gesamtkalorienbilanz pro Tag. In Schnitt nehmen wir pro Tag zwischen 1500 und 2500 kcal zu uns. Diese Kalorien können durch ganz unterschiedliche Kombinationen von Nährstoffen gedeckt werden:

Grundsätzlich ist der Körper schon in der Lage die Energie komplett aus Kohlenhydraten oder komplett aus Fett zu beziehen, das heißt, theoretisch könnte man auch die kompletten 1500 kcal durch Kohlenhydrate zu sich nehmen. Das wäre jedoch eine sehr einseitige Ernährung und würde über kurz oder lange zu Mangelerscheinungen führen, da jeder der drei Makronährstoffe im Körper bestimmte Funktionen erfüllt:

Funktionen Nährstoffe

Eiweiß Tagesbedarf

Eiweiß benötigt unser Körper vorwiegend als Grundbaustein zum Aufbau neuer Zellen (Muskelzellen, Hautzellen, Haarzellen etc.) aber auch zur Reparatur bestehender Zellen. Zudem werden unterschiedliche Arten von Proteinen auch als Hormone, Transportproteine o.ä. eingesetzt.

Der Tagesbedarf an Eiweiß für einen normal trainierten Menschen liegt bei ca. 0,8g Eiweiß je kg Körpergewicht, also ca. 64g für einen 80kg schweren Menschen. Für Kinder, Schwangere oder Sportler kann dieser Wert natürlich deutlich höher ausfallen. Decken wir den Tagesbedarf an Eiweiß nicht, kann dies schnell zu Mangelerscheinungen führen: So schwächen wir z.B. unser Immunsystem, da nicht mehr ausreichend Abwehrkräfte gebildet werden können und kaputte Zellen nicht mehr ausreichend repariert werden können. Gleichzeitig führt ein Eiweißmangel dazu, dass unser Körper auf körpereigenes Eiweiß zurückgreifen muss und somit im schlimmsten Fall Muskeln abbaut. Entgegen vieler Meinungen ist ein Überangebot an Eiweiß für einen gesunden Menschen nicht schädlich.

Fett Tagesbedarf

Fett ist z.B. für die Spaltung von Vitaminen zuständig, aber dient Fett auch der Wärmeisolierung, dem Schutz von Organen und unterstützt den Aufbau von Zellen. Natürlich ist Fett auch Energieträger und kann der Energiegewinnung dienen.  Allerdings bildet Fett für den Körper heute nur eine sekundäre Energiequelle. Primäre Energiequelle sind nach wie vor die Kohlenhydrate, da Kohlenhydrate für den menschlichen Körper einfacher zu verdauen sind. Einige essentielle Fettsäuren, die wichtig sind (z.B. für die Spaltung von Vitaminen) kann der Körper nicht selbst bilden, diese müssen dementsprechend über die Nahrung aufgenommen werden. Der Tagesbedarf an Fett sollte mindestens 5 und maximal 30% des Energiebedarfs decken. Das entspricht bei einem gesunden Menschen zwischen 10 und 65g Fett pro Tg.Wer nicht ausreichend Fett zu sich nimmt, riskiert Wachstumsstörungen, eine höhere Infektanfälligkeit und Hautveränderungen. Ein höherer Anteil an Fett ist jedoch keineswegs schädlich, sondern kann dann 1:1 zur Energiegewinnung gegen Kohlenhydrate substituiert werden. Wir können also ohne Probleme und ohne der Gesundheit zu schaden auch mehr als 65g Fett pro Tag zu uns nehmen, vorausgesetzt, wir übersteigen nicht unser täglichen Kalorienbedarf. Das zusätzliche Fett sollte in diesem Falle durch Kohlenhydrate substituiert werden.

Tagesbedarf Kohlenhydrate

Kohlenhydrate dienen in erster Linie der Energiegewinnung. Wie bereits erwähnt, kann die Energie jedoch genau so gut aus Fetten gewonnen werden. Glucose, der Grundbaustein der Kohlenhydrate wird vorwiegend im Gehirn benötigt, ABER: Unser Körper kann auch selbst Glucose aus Fetten oder Eiweißen herstellen, er ist nicht zwingend auf Kohlenhydrate angewiesen.
Insofern ist auch nicht zwingend eine Mindestaufnahme an Kohlenhydraten erforderlich. Ganz im Gegenteil birgt eine hohe Kohlenhydrataufnahme sogar einige Risiken (z.Bl Bluthochdruck, Diabetes etc). Die Tatsache, dass man der Tagesbedarf  Kohlenhydrate also sehr gering ausfallen kann, macht sich übrigens auch der Ansatz einer Low Carb Diät zu Nutzen.

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Empfehlung Verteilung Makronährstoffe

Aus diesen Punkten ergibt sich noch keine klare, eindeutige Empfehlung zur Verteilung der Makronährstoffe. Einige Handlungsempfehlungen lassen sich darauf allerdings schon ableiten:

 

Ernährungskonzepte – unterschiedlicher Fokus auf Makronährstoffe

Aus den oben beschrieben Mindestanforderungen an die jeweiligen Makros ergeben sich natürlich noch einige Spielräume. Unterschiedliche Ernährungskonzepte nutzen diese Spielräume heute unterschiedlich aus. So gibt es z.B. Enernährungskonzepte, die sich vorwiegend auf die Reduzierung der Kohlenhydrate bzw. die Energiegewinnung durch Fette konzentrieren (low carb, kohlenhydratearme Ernährung, High Fat/ high protein). Andere Ernährungskonzepte hingegen konzentrieren sich auf eine eher eingeschränkte Fettaufnahme (Brigitte Diät). Welchen Weg man letztlich einschlägt um abzunehmen, muss dabei jeder individuell entscheiden.

Unabhängig davon, welchen Fokus die unterschiedlichen Diäten setzen, basieren alle Diäten nach wie vor auf dem Prinzip der negativen Energiebilanz bzw negativen Kalorienbilanz. Demnach müssen wir mehr Energie täglich verbrennen als wir zu uns nehmen (egal, mit welchen Makros wir die Energie zu uns nehmen). Nur wenn diese Bedingung erfüllt ist, nehmen wir langfristig auch tatsächlich ab.

Die Zusammensetzung der Makronährstoffe kann allerdings auch Einfluss darauf haben wir schwer es uns fällt, eine negative Energiebilanz zu erreichen:

Einfluss Makronährstoffe auf Abnehmen

In Abhängigkeit davon, welche Makronährstoffe wir überwiegend zu uns nehmen, kann uns das Abnehmen leichter oder schwerer fallen. Insbesondere die Aufnahme von Kohlenhydraten kann das Abnehmen deutlich erschweren.

So führt die Aufnahme von Kohlenhydraten dazu, dass der Blutzuckerspiegel ansteigt, wodurch unser Appetit steigt. Selbst wenn wir bereits satt sind, kann dies letztlich dazu führen, dass wir mehr essen als eigentlich notwendig. Nehmen wir hingegen Fett oder Eiweiß zu uns, bleibt der Blutzuckerspiegel konstant niedrig. Der ausbleibende Anstieg des Blutzuckerspiegels führt dazu, dass wir eher auf unseren Bauch hören und aufhören zu essen, wenn wir satt sind. Unser Körper ist heutzutage allerdings sehr stark an die ständige Kohlenhydratezufuhr gewöhnt, sodass insbesondere zu Beginn einer Diät die ausbleibendenen Kohlenhydrate kurzfristige „Mandelerscheinungen“ in Form von Schlappheit, Müdigkeit oder sogar dem Einsetzen einer sogenannten low carb flu (Low Carb Grippe).

Diese Begleiterscheinungen sind ganz normal und verschwinden nach einigen Tagen wieder. Der Grund hierfür ist, dass der Körper erst wieder lernen muss Fett zur Energiegewinnung zu nutzen. Hierzu muss unser Körper zunächst erst wieder bestimmte Enzyme aufbauen, die ihm dabei helfen aus Fett Energie zu gewinnen. Dies kann 3-4 Tage dauern. Während dieser Zeit sind wir häufig schlapp, da dem Körper die Kohlenhydrate für die Energiegewinnung fehlen und er das Fett noch nicht ausreichend gut in Energie umwandeln kann. Nach dieser Phase fällt es uns jedoch deutlich einfacher Energie auf Fett zu gewinnen. Diese Energiegewinnung ist zudem deutlich effizienter, sodass sich viele deutlich fiter fühlen. Den Zustand der Energiegewinnung aus Fett nennt man übrigens Ketose. Mehr zur Ketose erfahrt ihr übrigens auch auf unserem Rezeptrechner Blog.

 

makronährwerte verteilung pro tag

 

Eiweiß ist gesund. Mindestens 0,8g je kg Körpergewicht sollten wir pro Tag zu uns nehmen. Mehr Eiweiß ist nicht schädlich.

Fett ist ebenfalls gesund. Mindestens 5% unseres Energiebedarfs sollten wir durch essentielle Fette decken. Mehr Fett ist keineswegs schädlich. Zur Energiegewinnung ist Fett eher empfehlenswert als Kohlenhydrate.

Kohlenhydrate werden vom Körpers keineswegs zwingend benötigt. Wir benötigen nicht zwingend mehr als 50-70g Kohlenhydrate je Tag. Zur Energiegewinnung können Kohlenhydrate eingesetzt werden, genau so gut können wir jedoch auch Fett verwenden.

Ernährungskonzepte – unterschiedlicher Fokus auf Makronährstoffe

Aus den oben beschrieben Mindestanforderungen an die jeweiligen Makros ergeben sich natürlich noch einige Spielräume. Unterschiedliche Ernährungskonzepte nutzen diese Spielräume heute unterschiedlich aus. So gibt es z.B. Enernährungskonzepte, die sich vorwiegend auf die Reduzierung der Kohlenhydrate bzw. die Energiegewinnung durch Fette konzentrieren (low carb, kohlenhydratearme Ernährung, High Fat/ high protein). Andere Ernährungskonzepte hingegen konzentrieren sich auf eine eher eingeschränkte Fettaufnahme (Brigitte Diät). Welchen Weg man letztlich einschlägt um abzunehmen, muss dabei jeder individuell entscheiden.

Unabhängig davon, welchen Fokus die unterschiedlichen Diäten setzen, basieren alle Diäten nach wie vor auf dem Prinzip der negativen Energiebilanz bzw negativen Kalorienbilanz. Demnach müssen wir mehr Energie täglich verbrennen als wir zu uns nehmen (egal, mit welchen Makros wir die Energie zu uns nehmen). Nur wenn diese Bedingung erfüllt ist, nehmen wir langfristig auch tatsächlich ab.

Die Zusammensetzung der Makronährstoffe kann allerdings auch Einfluss darauf haben wir schwer es uns fällt, eine negative Energiebilanz zu erreichen:

Einfluss Makronährstoffe auf Abnehmen

In Abhängigkeit davon, welche Makronährstoffe wir überwiegend zu uns nehmen, kann uns das Abnehmen leichter oder schwerer fallen. Insbesondere die Aufnahme von Kohlenhydraten kann das Abnehmen deutlich erschweren.

So führt die Aufnahme von Kohlenhydraten dazu, dass der Blutzuckerspiegel ansteigt, wodurch unser Appetit steigt. Selbst wenn wir bereits satt sind, kann dies letztlich dazu führen, dass wir mehr essen als eigentlich notwendig. Nehmen wir hingegen Fett oder Eiweiß zu uns, bleibt der Blutzuckerspiegel konstant niedrig. Der ausbleibende Anstieg des Blutzuckerspiegels führt dazu, dass wir eher auf unseren Bauch hören und aufhören zu essen, wenn wir satt sind. Unser Körper ist heutzutage allerdings sehr stark an die ständige Kohlenhydratezufuhr gewöhnt, sodass insbesondere zu Beginn einer Diät die ausbleibendenen Kohlenhydrate kurzfristige „Mandelerscheinungen“ in Form von Schlappheit, Müdigkeit oder sogar dem Einsetzen einer sogenannten low carb flu (Low Carb Grippe).

Diese Begleiterscheinungen sind ganz normal und verschwinden nach einigen Tagen wieder. Der Grund hierfür ist, dass der Körper erst wieder lernen muss Fett zur Energiegewinnung zu nutzen. Hierzu muss unser Körper zunächst erst wieder bestimmte Enzyme aufbauen, die ihm dabei helfen aus Fett Energie zu gewinnen. Dies kann 3-4 Tage dauern. Während dieser Zeit sind wir häufig schlapp, da dem Körper die Kohlenhydrate für die Energiegewinnung fehlen und er das Fett noch nicht ausreichend gut in Energie umwandeln kann. Nach dieser Phase fällt es uns jedoch deutlich einfacher Energie auf Fett zu gewinnen. Diese Energiegewinnung ist zudem deutlich effizienter, sodass sich viele deutlich fiter fühlen. Den Zustand der Energiegewinnung aus Fett nennt man übrigens Ketose. Mehr zur Ketose erfahrt ihr übrigens auch auf unserem Rezeptrechner Blog.

Nährwerte Berechnen

Kennt man die Nährstoffzusammensetzung eines Lebensmittels, so lassen sich mit Hilfe der Nährstoffangabe relativ schnell die Gesamtnährwerte eines Lebensmittel berechnen. Damit ist gemeint: Wer weiß, dass ein Apfel in der Regel aus ca. 10,4g Kohlenhydraten (Fruchtzucker) und 0,4g Eiweiß besteht, kann sich auch selbst ausrechnen, wie viele Kilokalorien (kcal) dieser Apfel enthält:

10,4g Kohlenhydrate * 4,1kcal/g + 0,4g Eiweiß * 4,1 kcal/g = 44 kcal

Häufig ist diese Berechnung nicht notwendig, da viele Kalorientabellen die kcal- bzw. KJ Angabe bereits beinhalten. Heute gibt es zudem ein Gesetz, nach dem verpackte Lebensmittel die Standard Nährwertangaben sowieso auf der Verpackung erkenntlich zeigen müssen („Verordnung über die nährwertbezogenen Angaben bei Lebensmitteln und die Nährwertkennzeichnung von Lebensmitteln“).

Wer sich nicht für den Kaloriengehalt einzelner Lebensmittel, sonder die Nährwertangaben bzw den Kaloriengehalt einer ganzen Mahlzeit bzw eines Rezepts interessiert, der kann unseren Rezeptrechner nutzen. Dieser ermöglich das einfache und schnelle Berechnung von Nährwerten für Rezepte. Alternativ kann man den Rezeptrechner auch nutzen, um z.B. die aufgenommenen Kalorien eines Tages zusammenzurechnen.

Übrigens kannst du die Nährwerte für deine Rezepte auch selber online berechnen mit Hilfe vom Rezeptrechner Online und der Rezeptrechner App.